Posted on 22 Mai 2010
Ein leichtes, schnelles und sehr leckeres Sugo, das man einmal als Alternative zur Fleischsauce über Nudeln, z.B. Spaghetti geben kann. Funktioniert auch gut mit Wildlachsfilet mit Dill-Senf-Kruste.
Rezept für 4 Personen
Zutaten:
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- 1 rote Paprika
- 1 Zuccini
- 4 kleine Schalotten
- 2 große Tomaten
- etwas Tomatenmark
- 1 kleines Glas Weiß- oder Rotwein
- frischer Rosmarin
- bestes Olivenöl
- frischer Parmigiano
- Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer
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Zubereitung:
- Paprika und Zuccini in kleine Würfel schneiden.
- Nun die Schalotten längs in kleine Streifen schneiden.
- Die Tomaten vierteln und den Strunkansatz (alles, was grün ist) abschneiden.
- Das Innere der Tomate mit einem Teelöffel ausschaben.
- Die Tomatestücke längs in drei Streifen schneiden und dann quer würfeln.
- In einer Pfanne ca. 2 EL Olivenöl erwärmen und das ganze Gemüse anrösten.
- Rosmarin klein hacken. Mit den Schalotten jetzt kurz mit anbraten.
- Zum Schluss das Tomatenmark hinzugeben und mitrösten.
- Anschließend mit dem Wein ablöschen.
- Einkochen lassen (ca. 2–3 Minuten).
- Das Gemüse mit Meersalz und Pfeffer abschmecken.
- Regulieren Sie die Konsistenz der Soße mit etwas Wein (oder auch Wasser) falls zu dick,
- Heiß über gekochte Nudeln geben und mit frisch geriebenen Parmigiano servieren.
Beilagen
- Montepulciano
- Chateauneuf-du-Pape
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Quelle: www.rezeptewiki.org (Creative Commons 3.0)
Foto: © Leroy (Creative Commons 3.0)
Posted on 21 März 2010
Die klassische Gorgonzola-Sauce in einer leicht veränderten Variante passt zu allen Nudelsorten und ist sehr schnell gemacht. Als Alternative zum Weißwein kann man auch einen Weinbrand oder Madeira-Wein verwenden.
Rezept für 4 Personen
Zutaten:
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- 500 g Linguine
- 200 ml Sahne
- 300 g Gorgonzola
- 200 g Mascarpone
- 150 ml Weißwein
- 100 ml Hühnerbrühe
- 2 Zehen Knoblauch
- 3 Schalotten
- Messerspitze Muskatnuss
- frisch geriebener Parmigiano / Pecorino Käse
- Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
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Zubereitung:
- Linguine in kochendes, gesalztes Wasser geben.
- Die Nudeln nach Anleitung in dem Salzwasser al dente kochen.
- In einer großen Pfanne Schalotten in Butter glasig dünsten.
- Anschließend den Knoblauch dazugeben.
- Kurz andünsten und dann mit der Hühnerbrühe und dem Weißwein ablöschen.
- Anschließend reduzieren lassen und mit Gorgonzola-Käse auffüllen.
- Jetzt die Mascarpone und die Sahne dazugeben.
- Das ganze kurz auf kleiner Temperatur kochen lassen.
- Abschließend mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken.
- Jetzt nur noch die Linguine mit der Sauce servieren.
- Frisch geriebener Parmigiano oder Pecorino drüber streuen – fertig ist die Gorgonzola-Sauce.
Beilagen:
- Salat vom Blattspinat mit gebratenen Steinpilzen
- 1 Flasche Chablis oder Sancerre
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Posted on 28 Februar 2010
Spaghetti all’Arrabbiata heißt wörtlich übersetzt “wütende Nudeln”. Die scharfe und würzige Tomatensauce stammt aus der Region Lazio in Italien und wird in diesem Rezept mit zusätzlichen aromatischen Ingredienzen verfeinert.
Rezept für 4 Personen
Zutaten:
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- 400 g Spaghetti
- ca. 50 ml kaltgepresstes, natives Olivenöl
- 1 Dose/Glas Biotomaten
- 4 Stück getrocknete Tomaten
- 60 g schwarze Oliven (kann man auch weglassen)
- 3 Schalotten
- 3 Zehen Knoblauch
- 1 Peperoncino oder 2 Chilischoten
- 50 ml Weißwein
- 1/4 Bund frischer Majoran
- frisch geriebener Parmigiano / Pecorino Käse
- Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
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Zubereitung:
- Spaghetti in kochendes, gesalztes Wasser geben.
- Die Nudeln nach Anleitung in dem Salzwasser al dente kochen.
- Getrockneten Tomaten, Knoblauch, Oliven und Schalotten in kleine Würfel schneiden.
- In einer großen Pfanne mit 3 EL Olivenöl das gewürfelte Gemüse nun glasig braten.
- Jetzt den gehackten Chili bzw. Peperoncino dazugeben.
- Kurz andünsten und dann mit dem Weißwein ablöschen.
- Anschließend kurz einkochen lassen und mit den Dosentomaten die Sauce auffüllen.
- Nach ca. 15 min köcheln mit gehackten Majoran, Pfeffer und Meersalz abschmecken.
- Jetzt nur noch die Spaghetti mit der Sauce servieren.
- Frisch geriebener Parmigiano oder Pecorino drüber streuen – fertig ist die Arrabbiata.
Beilagen:
- Feldsalat mit Croutons und Speck
- Insalata Caprese
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Foto: © birgitH / www.pixelio.de
Posted on 24 Januar 2010
Spaghetti Carbonara ist eine weltberühmte Nudelspezialität aus Italien. Über die Entstehung dieses Gerichts herrscht keine Einigkeit. Einer Legende nach wurde dieses erst kurz nach dem Zweiten Weltkrieg im von den Amerikanern besetzten Rom als Abwandlung deren Frühstücks erfunden. Eine andere Version besagt, dass sich die Köhler diese Mahlzeit in den Arbeitspausen kochten, übersetzt heißt dieses Gericht nämlich Spaghetti nach Köhlerart (ital.: spaghetti alla carbonara). Viele in Deutschland angebotenen Varianten mit Kochschinken und reiner Sahnesoße haben mit der ursprünglichen Version nicht mehr viel gemein.
Rezept für 4 Personen
Zutaten:
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- 400 g Spaghetti
- 4 sehr frische Eigelb
- 100–150 g Pancetta, Bacon oder Räucherspeck
- 50 g frisch geriebenen Parmesan, Pecorino oder Sbrinz
- 5 EL des Kochwassers
- Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- 0,2 l Schlagsahne oder Crème Fraîche
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Zubereitung:
- Ausreichend Salzwasser zum Kochen bringen.
- Die Nudeln nach Anleitung in dem Salzwasser al dente kochen.
- Den Hartkäse reiben und den Bacon in Streifen oder den Speck in Würfel schneiden.
- Käse und ggf. Sahne oder Crème Fraîche in eine Schüssel geben.
- Die Eier einzeln aufschlagen und die Eigelbe zu dem Käse geben.
- Diese Eiermasse mit dem Schneebesen glatt rühren und mit Salz und Pfeffer würzen.
- Mit dem Salz vorsichtig umgehen (wegen dem Speck)
- Den Speck in der Pfanne auslassen und langsam braten.
- Sobald die Nudeln gar sind, diese in einem Sieb abgießen.
- Dabei ca. 5 EL Nudelwasser auffangen und wieder zu den Nudeln geben.
- Den Speck über die Nudeln geben, unterrühren und zu Tisch bringen.
- Die Eiermasse direkt vor dem Servieren unterheben.
- Abschmecken und eventuell nachwürzen.
Beilagen:
- Geriebener Parmesan, Pecorino oder Sbrinz
- Grüne Salate wie Eisbergsalat, Feldsalat oder Kopfsalat
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Quelle: www.rezeptewiki.org (Creative Commons 3.0)
Foto: © Andreas Wolter, Münster, (Creative Commons 3.0)