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«Geschichte der Moden»

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«Geschichte der Moden»


Frankfurt (Oder) (ddp-lbg). Eine Ausstellung über Mode um 1800 wird heute (27. Mai, 19.00 Uhr) von Kulturstaatsekretär Martin Gorholt im Frankfurter Kleist-Museum eröffnet. Im Mittelpunkt der Schau steht die Literatin Caroline de la Motte Fouqué (1775-1831), die Romane, Gedichte und Erzählungen veröffentlichte, wie das Museum ankündigte. Ihrem Buch «Geschichte der Moden», das den Geschmackswandel zwischen 1785 und 1829 dokumentiert, ist die Ausstellung gewidmet.

Anhand von historischen Accessoires, Abbildungen sowie eigens angefertigter Modelle wird die Entwicklung der Damenbekleidung von der geschnürten Robe der Vorrevolutionszeit über das luftige Chemisenkleid um 1800 bis zum taillenbetonten Kleid des Biedermeier veranschaulicht. Außerdem werden Publikationen zu Caroline Fouqué vorgestellt.

Die Ausstellung, die bis zum 29. August zu sehen sein wird, ist ein Projekt in der Reihe Kulturland Brandenburg 2010. Das Themenjahr steht unter dem Motto «Mut und Anmut. Frauen in Brandenburg-Preußen». Es sind mehrere Begleitveranstaltungen zur Ausstellung im Kleist-Museum, auf Schloss Nennhausen und im Kunersdorfer Musenhof geplant.

ddp

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Permira will noch nicht aussteigen

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Permira will noch nicht aussteigen


Düsseldorf (ddp.djn). Der Finanzinvestor Permira will sich noch nicht von dem Modehersteller Hugo Boss trennen. «Hugo Boss steht nicht zum Verkauf, das gilt ohne Wenn und Aber», sagte Jörg Rockenhäuser, Leiter des Permira-Deutschlandgeschäfts, dem «Handelsblatt» (Donnerstagsausgabe).

Im vergangenen Jahr hätten Permira und ihr Mitgesellschafter, die Familie Marzotto, 250 Millionen Euro Eigenkapital in den MDAX-Konzern mit Sitz in Metzingen investiert. «Das hätten wir nicht gemacht, wenn wir nicht mindestens die nächsten zwei oder drei Jahre definitiv an Bord bleiben wollten», sagte Rockenhäuser. Hugo Boss habe jetzt die richtige Kapitalstruktur, um das geplante Wachstum umzusetzen.

(ddp)

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Mythos Jeans

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Mythos Jeans


The Wild One
Wir schreiben das Jahr 1853. Es ist die Zeit der Goldgräber, Eisenbahn- und Minenarbeiter, die im Wilden Westen auf eine neue Zukunft hoffen. Mit dabei: Ein junger bayerischer Auswanderer mit dem Namen Löb Strauss, der dem fieberhaften Ruf des Goldes an die Westküste der USA folgt. Im Gepäck des erst 24-Jährigen Mannes befinden sich lediglich Zeltplanen und ein paar Nähnadeln.

In San Francisco angekommen, eröffnet er gemeinsam mit seinem Schwager ein Kurzwarengeschäft und schließt auf diese Weise eine wichtige Marktlücke. Denn das Sortiment des neuen Ladens enthält alles, was ein Goldgräber und Minenarbeiter im Wilden Westen für die Suche nach dem begehrten Edelmetall benötigt. Dabei zählt zum Sortiment vor allem eines: Strapazierfähige Kleidung. Diese bestand aus den von Strauss mitgeführten Zeltplanen, die er beim Schneider zu Hosen fertigen lies. Der Legende nach soll der erste Käufer so begeistert gewesen sein, dass er der ganzen Stadt von den robusten und reißfesten Hosen erzählte.

Der Mythos der Jeans
Die damalige Hose trug den Namen „waist overall“ und war ein voller Erfolg. Strauss ruhte sich darauf aber nicht aus. Er suchte ständig Verbesserungsmöglichkeiten. So lies er die strapazierten Hosennähte erstmals durch Nieten verstärken. Zudem wurden die bis dato verwendeten Zeltplanen durch einen robusten Baumwollstoff aus dem französischen Nîmes ersetzt. Ihren Namen „Blue Jeans“ erhielt die Hose erst um 1920 und um 1930 wurden die obligatorischen Hosenträger durch Gürtel ersetzt. Der wahre Mythos um die Jeans entstand schließlich mit dem Aufkeimen der Wildwestromantik nach der Weltwirtschaftskrise. Dabei fasste der neue Modetrend auch in Hollywood schnell Fuß. Wildwest-Filmhelden wie Gary Cooper etwa, waren ab sofort nur noch in Jeans zu sehen.

Rebellische Jugend
Erst der zweite Weltkrieg brachte die Jeans mit den US-amerikanischen GIs schließlich auch nach Europa. Vor allem in Deutschland war die offizielle  Armeehose der US-amerikanischen Soldaten bei der westdeutschen Bevölkerung sehr schnell heiß begehrt. Denn als Kleidungsstück schien sie am besten den American Way of Life zu verkörpern. Während die Jeans in der damaligen DDR verboten wurde, verband die westdeutsche Bevölkerung mit ihr vor allem Freiheit und das Recht auf Selbstbestimmung, womit das neue Kleidungsstück sehr schnell zum starken Freiheitssymbol avancierte. Doch damit nicht genug: In den 50iger Jahren war das Tragen von Jeans sogar ein starker Ausdruck für einen unangepassten und rebellischen Lebensstil. Damalige Stars wie James Dean, Marlon Brando, Dennis Hopper und last but not least Marilyn Monroe sorgten schließlich dafür, dass die Jeans weltweit zum Symbol des Anti-Establishments wurde. Erst mit der Flower-Power-Bewegung veränderte auch die Jeans ihr Aussehen. Sie wurde enger getragen und bemalt.

Der internationale Catwalk
Ende der 70iger Jahre war es dann soweit: Stardesigner wie Calvin Klein, Gianni Versace oder Replay-Gründer Claudio Buziol widmeten dem Denim-Stoff ihre ganze Kreativität und Leidenschaft für Neues, womit die Jeansmode auf den internationalen Catwalks schließlich sogar zum Statussymbol und Luxusobjekt erkoren wurde. Kein Designer kam an der Jeans vorbei. Dabei wurden vor allem immer wieder neue Kollektionen für die Damenwelt kreiert.

Ende der 80iger Jahre reiste Claudio Buziol nach Japan. Dort besuchte er eine Spinnerei, in welcher ein ganz besonderer Denim – der so genannte Ring-Denim – hergestellt wurde. Dieser hatte eine raue und unregelmäßige Oberfläche und war gleichzeitig sehr weich und grifffest. Daraufhin feierte in den 90er-Jahren die italienische Replay-Mode mit ihren Jeans einen ersten Hype. Dabei stellten vor allem die Kollektionen von Stardesigner Buziol die Ursprünge der Jeanswear wieder in den Mittelpunkt der Modewelt.


Autor: François Baumgartner
Foto: © Rainer Sturm / www.pixelio.de

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Tommy Hilfiger picknickt mit Mick Jagger

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Tommy Hilfiger picknickt mit Mick Jagger


Berlin (ddp). US-Modedesigner Tommy Hilfiger muss sich bei seinem Nachbarn Mick Jagger nie über Lärm beschweren. Der Frontmann der Rolling Stones sei ein Gentleman, sagte Hilfiger, der auf der Karibikinsel Mustique neben dem Engländer wohnt, dem Berliner «Tagesspiegel» (Sonntagausgabe). «Manchmal gehen wir zum Strand runter und picknicken, alles sehr zwanglos.»

Weniger gute Erfahrung hat der 59-Jährige mit dem Sänger von Guns N´ Roses, Axl Rose, gemacht, dem er aber immerhin ein Erfolgserlebnis verdankt. Der Musiker habe ihn vor drei Jahren in einer New Yorker Bar schlagen wollen, sagte Hilfiger: «Aber ich war schneller und habe ihn zuerst getroffen.» Hilfigers Unternehmen ist kürzlich von der Modekette Phillips-Van Heusen (PVH) für über zwei Milliarden Euro gekauft worden.

(ddp)

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T-Shirts mit Keith Haring Motiven

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T-Shirts mit Keith Haring Motiven


Die spanische Modekette ZARA wird diese Woche eine neue, exklusive T-Shirt-Kollektion mit Motiven des bekannten Künstlers Keith Haring™ launchen. Zum Preis von € 19,95 wird die Kollektion in allen deutschen Filialen erhältlich sein.  Sechs verschiedene Modelle wird die Kollektion umfassen, teils mit farbigem Hintergrund, teils mit neutralen Tönen wie Weiß und Schwarz. Neben Postern und Wandkalendern kann man seine Motive nun auch modisch einsetzen und zu vielen Gelegenheiten tragen.

Keith Haring, geboren 1958, war einer der bekanntesten Künstler der 80er Jahre, dessen Graffiti-Bilder den Sprung zu teuren und begehrten Sammlerobjekten schafften. Der 1990 an Aids verstorbene Künstler malte seine heute noch überall bekannten Figuren mit wenigen Strichen und immer farbenfroh.

Mit seiner Stiftung unterstützte er schon frühzeitig den Kampf gegen Aids: www.haring.com

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Kein Hungern für die Figur

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Kein Hungern für die Figur


Anne Hathaway (27), Schauspielerin, findet Mode eine tolle Sache, würde dafür aber nicht das Essen einschränken. Es sei «ein Schwachsinn, sich wegen der Mode so runterzuhungern, dass man beinahe stirbt«, sagte sie der »Berliner Morgenpost«. Man sollte zweierlei im Schrank haben: »Einmal das ganz normale Zeug, das man jeden Tag trägt. Und dann diese Stücke, die wirklich Kunst sind.« Sachen von Karl Lagerfeld oder John Galliano liebe sie. »Aber ich muss sie nicht unbedingt alle besitzen. Ein paar Stücke davon sind letztlich wie eine Geld-Anlage.« Dies passe nicht zu ihr. »Ich mag es, auch wenn es wenig sexy klingt, eher bodenständig«, sagte die Schauspielerin.

(ddp)

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Modemesse cpd ab heute in Düsseldorf

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Modemesse cpd ab heute in Düsseldorf


Düsseldorf (ddp-nrw). In Düsseldorf beginnt heute die Modemesse cpd. Bis zum 9. Februar zeigen nach Veranstalterangaben mehr als 500 Aussteller über 1000 Damenmode-Kollektionen für Herbst und Winter 2010.

Mit diesen zur Vorveranstaltung im Sommer 2009 stabilen Zahlen sieht sich die einstmals weltgrößte Modemesse, die seit Jahren mit aufstrebenden Konkurrenzveranstaltungen vor allem in Berlin zu kämpfen hat, wieder in ruhigerem Fahrwasser. «2010 wird ein Jahr der guten Nachrichten», zeigte sich der Chef des cpd-Veranstalters Igedo, Philipp Kronen, überzeugt.

Die cpd richtet sich ausschließlich an Fachbesucher. Unlängst war bekanntgeworden, dass die Verbraucher im vergangenen Jahr trotz Krise nicht bei der Kleidung gespart haben. Der Textileinzelhandel setzte gegenüber 2008 mit 56,5 Milliarden Euro ein halbes Prozent mehr um. Damit schnitt die Branche besser ab als der gesamte Einzelhandel, der nominal zwei Prozent Umsatz verlor, wie der Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels (BTE) berichtete.

(ddp)

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Woll-Design

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Woll-Design


Die seit 1830 hochwertige Produkte aus Wolle herstellende Firma „Woolrich“ präsentiert zum 180jährigen Firmenjubiläum 17 Stücke für Damen und Herren, die jeweils auf 180 Exemplare limitiert sind.

Der „Ranch Coat“ wird klassisch zum Outdoor-Sport angezogen, z. B. zum Reiten. Aber der Mantel aus Schottenwolle und hochwertigem italienischen Shearling-Leder passt durchaus auch zu anderen Freizeit-Veranstaltungen. Das trendige Muster des Mantels und die exklusive Ausstattung mit echten Hornknöpfen wirken luxuriös und dennoch sportlich.

Wer Kurzjacken bevorzugt, wird sich für das „Charlie Brown Jacket“ entscheiden. Dem Woolrich-Design der 60er, 70er und 80er verpflichtet erhält der Käufer ein hochwertiges Produkt, das niemals Trend und doch immer „in“ ist. Einzigartig die Qualität aus Wolle, Chamois Wildleder und Cashmere.

Männer, die gerne modisch aber nicht overstyled aussehen, kennen die traditionsreiche Firma. Wer eines der limitierten Stücke der Jubiläumskollektion ergattern will, muss sich beeilen.


Bild © by Woolrich John Rich & Bros.

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5.Borussia Dortmund3457
6.VfB Stuttgart3455
7.Hamburger SV3452
8.VfL Wolfsburg3450
9.1. FSV Mainz 053447
10.Eintracht Frankfurt3446
11.1899 Hoffenheim3442
12.Bor. Mönchengladbach3439
13.1. FC Köln3438
14.SC Freiburg3435
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16.1. FC Nürnberg3431
17.VfL Bochum3428
18.Hertha BSC3424
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