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Ein Engel mit Penis

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Ein Engel mit Penis


Berlin (ddp). Wolfgang Joop (65), Designer, trifft mit seiner Kunst auch auf dem Friedhof auf geteilte Meinungen. Als er nach dem Tod seines Vaters eine selbstgeschaffene Engelsskulptur auf dessen Grab gestellt habe, habe das sofort für einen Skandal gesorgt, erzählte Joop in der «Bild am Sonntag». Der Engel habe nämlich einen Penis. Seine inzwischen verstorbene Mutter meinte damals, ob er den Penis nicht ein bisschen abfeilen könne. «Das habe ich nicht gemacht und eine Zeit lang kamen Damen vorbei, die eine jahreszeitliche Blüte auf den Penis legten. Mittlerweile ist der Rhododendron dahinter etwas größer geworden. Jetzt verschwindet er im Grün», sagte Joop.

ddp

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Musik, Tanz, Literatur, Theater und Kunst

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Musik, Tanz, Literatur, Theater und Kunst


Frankfurt/Main (ddp). Auch in diesem Sommer können Besucher in der ungarischen Stadt Veszprém internationale Musiker erleben. Auf halbem Weg zwischen Balaton und Bakony treffen sich bekannte Künstler zunächst vom 29. Juli bis 1. August zum Veszprém Fest. Gleich anschließend beginnt ein vierwöchiges Sommerfestival.

Ort des Geschehens ist die Burg von Veszprém, einer der besterhaltenen historischen Baukomplexe Ungarns. Die barocken Fassaden des Dreifaltigkeitsplatzes dienen als Kulisse des Veszprém Festes, bei dem in diesem Jahr unter anderem die Chick Corea Freedom Band und Earth, Wind Fire spielen. Auf dem Programm stehen auch Opernhits und die algerischen Volks- und Populärmusik Rai. Im Fall von extrem schlechtem Wetter finden die Konzerte in der Veszprém Arena statt.

Vom 2. bis 20. August beherbergt die Stadt dann ein Sommerfestival mit verschiedenen Darbietungen aus den Bereichen Musik, Tanz, Literatur, Theater und Kunst. Hier sollen Besucher aller Altersgruppen und Geschmäcker auf ihre Kosten kommen.

Weitere Informationen zum Musikfest gibt es in ungarischer und englischer Sprache im Internet unter veszpremfest.hu. Allgemeine Auskünfte zur Stadt und ihre sommerliche Aktivitäten finden Interessierte auch in deutscher Sprache unter veszpreminfo.hu.

ddp

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Ulmer Festival zeigt Kunst und Kultur aus den Donauländern

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Ulmer Festival zeigt Kunst und Kultur aus den Donauländern


Ulm (ddp). In Ulm und Neu-Ulm wird in diesem Sommer wieder die «Mama Duna», die «Mutter Donau» gefeiert: Das Internationale Donaufest vom 27. August bis zum 5. September präsentiert Kunst und Kultur aus allen Donauländern.

Auf dem Programm stehen Konzerte von Künstlern wie Goran Bregovic, Get Well Soon und Miss Platnum. Auf der Wilhelmshöhe kann man außerdem der Uraufführung der Eigenproduktion «Mama Duna» beiwohnen, die unter anderem vom St. Ephraim Chor Budapest, der Belgrader Band «Second Handers» und einem serbischen Beatboxer intoniert wird. Und auch das Ulmer Münster wird mit Festivalmusik gefüllt: Hier tritt der Flötist Theodosii Spassov mit dem Chor The Great Voices of Bulgaria auf.

Facetten der jungen Szene entlang der Donau kann man vor allem bei den kostenlosen Open-Air-Konzerten auf der Green-Danube-Stage in Neu-Ulm erleben. Hier treffen Indierock-Bands auf Wiener Mundart und Folk-Erneuerer auf Sampling-Artisten. In direktem Zusammenhang mit dem Green-Danube-Programm steht ein internationales Toleranzcamp, in dem sich junge Menschen aus allen Donauländern begegnen.

Entlang der beiden Donau-Ufer in Ulm und Neu-Ulm lädt der Markt der Donaustädte zum Flanieren ein. Neben Weinen aus Donau-Lagen gibt es hier ein breites Angebot an Kunsthandwerk.

Für Kinder wird am Donauufer in Neu-Ulm ein abwechslungsreiches Programm geboten. Hier kann man bei einem ungarischen Schmied in die Lehre gehen oder bei einem Wanderfotografen die alte Technik des Fotografierens und Entwickelns erlernen. Bei den Aktionen des Donauschwäbischen Zentralmuseums schlüpfen die jungen Besucher in die Rollen einer donauschwäbischen Bauernfamilie. Oder sie entdecken in der Stadt Spuren des Schachtelbaus und der Auswanderung auf der Donau.

Zum Programm des Donaufests gehört auch die Europäische Donau-Akademie in Ulm. Hier werden Veranstaltungen zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Donauraum angeboten. Auch die zeitgenössische Literatur der Donauländer und insbesondere der Stadt Wien spielt hier eine zentrale Rolle.

Weitere Informationen: Internationales Donaufest Ulm/Neu-Ulm, Haus der Donau, Kronengasse 4/3, 89073 Ulm, Tel.: 0731/880306-0, E-Mail: info@donaubuero.de, Internet: donaufest.de

ddp

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NRW bietet Kulturprogramm für kleine Gäste

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NRW bietet Kulturprogramm für kleine Gäste


Düsseldorf (ddp). Kunst und Kultur sind nicht nur für die Großen spannend. Verschiedene Orte in Nordrhein-Westfalen bieten Kindern – und auch ihren Eltern – abwechslungsreiche Unterhaltung, die auf das junge Publikum zugeschnitten ist.

Im Düsseldorfer Südpark entsteht beispielsweise den Sommer über eine eigene Stadt für Kinder. Vom 19. Juli bis 6. August können die kleinen Bewohner das Leben in ihrem «Düsseldörfchen» gestalten. Dabei dürfen ein Rathaus, ein Autobauer, ein Juwelier, ein Filmstudio und sogar eigene Olympische Spiele nicht fehlen. (akki-ev.de)

In Aachen richten drei Museen abwechselnd Familiensonntage aus. Im Ludwig Forum für Internationale Kunst, im Suermondt-Ludwig-Museum und im Couven-Museum gibt es an diesen Tagen spezielle Familienführungen. Außerdem können sich Eltern und Kinder unter fachkundiger Anleitung selbst als Kunstschaffende versuchen. (aachen-museen.de) Das Ludwig Forum bietet zudem ein Großeltern-Enkel-Programm an. (ludwigforum.de)

14 junge Stadtführer stehen in Herford bereit, um Kinder und Jugendliche durch ihre Heimat zu führen. Sie haben einiges über die Stadtgeschichte zu berichten und bieten Touren mit Titeln wie «3 Hexen über Herford» an. (proherford.de)

Die Bundeskunsthalle in Bonn hat ihr Programm für Kinder und Jugendliche nach Altersstufen gestaffelt. Passend zu den jeweiligen Ausstellungen finden speziell für das junge Publikum Führungen und Workshops statt. Während der aktuellen Byzanz-Ausstellung (bis 13.6.) können die kleinen Besucher beispielsweise beim Workshop «Es ist Gold, was glänzt» Hinterglasbilder mit Goldfolie anfertigen. (bundeskunsthalle.de)

Auch im Bonner Beethoven-Haus wird den Kleinen etwas geboten. Die beiden Kinderkulturprogramme «Ludwig will spielen!» und «Was gibt es alles in Ludwigs Haus?» beinhalten Führungen sowie Musizier- und Kunstnachmittage rund um den großen Komponisten. (beethoven-haus-bonn.de)

Weitere Informationen: Tourismus NRW e.V., Völklinger Str. 4, 40219 Düsseldorf, Tel.: 0211/91320-500, E-Mail: info@nrw-tourismus.de, Internet: nrw-tourismus.de

ddp

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Münchner Museen zeigen Kunst von der Antike bis zur Gegenwart

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Münchner Museen zeigen Kunst von der Antike bis zur Gegenwart


München (ddp-bay). Jedes Jahr strömen deutlich mehr als eine Million Besucher in die Münchner Museen. Allein die erst im Mai vergangenen Jahres eröffnete Sammlung Brandhorst zog bislang fast 300 000 Kunstinteressierte an die Isar. Die Bandbreite der in München ausgestellten Kunst reicht vom Beginn der Menschheitsgeschichte bis zur Gegenwart. Im Fokus des Besucherinteresses steht das sich ständig weiterentwickelnde «Kunstareal» mit den Pinakotheken, dem Museum Brandhorst, dem Lenbachhaus und vielen Galerien.

Für den Kulturreferenten der Stadt, Hans-Georg Küppers, spielt München auf dem Feld der Kunst in einer Liga mit internationalen Metropolen. «Das ´Kunstareal´ mit den Staatsgemäldesammlungen ist ein Museumsquartier, mit dem wir unsere internationale Positionierung als Kunststadt weiter ausbauen können», sagt Küppers. Doch es seien nicht allein die großen Namen, die Münchens Ruf als Kulturstadt prägten, sondern auch zahlreiche Kunst- und Kultureinrichtungen in den Stadtvierteln.

Zu den großen Namen zählt seit Mai 2009 das Museum Brandhorst. Mit seiner aus kräftigen Farben auffällig gestalteten Fassade hat es seinen Platz in der städtischen Museumslandschaft gefunden und gilt bereits als gute Ergänzung zu den umfangreichen Beständen der Pinakothek der Moderne. Den Besucherzahlen nach zu urteilen, läuft die private Sammlung zeitgenössischer Kunst der 1970er, 80er und 90er Jahre den etablierten Museen derzeit den Rang ab. «Für die relativ kurze Laufzeit sehr beachtlich», findet Museumsdirektor Armin Zweite das Interesse der Besucher. Er ist vom bisherigen Erfolg selbst überrascht.

Vor der Eröffnung habe es viele Diskussionen und negative Kommentare über das neue Museum gegeben. «Das hat sich mit der Eröffnung schlagartig gelegt», sagt Zweite. Die Akzeptanz beim Publikum sei «außerordentlich gut», auch wenn der Direktor nicht von einem «riesigen Massenandrang», sondern eher von «kontinuierlich gutem Zuspruch» sprechen mag.

Zweite geht fest davon aus, dass der Besucherandrang mit der Zeit ein wenig nachlassen wird, sobald die erste Neugier der Kunstinteressierten gestillt ist. Dann könne das Haus mit seinen rund 700 Werken, darunter Gemälde von Andy Warhol und eine nach Ansicht Zweites europaweit einzigartige Sammlung von Cy Twombly, seinen Platz in der Münchner Museumslandschaft einnehmen. Der Direktor sieht seine Sammlung ohnehin nicht als Konkurrent für die etablierten Häuser im sogenannten Kunstareal. Vielmehr sei das Museum «Teil eines Ensembles, einer unglaublichen Zusammenballung, die nur mit der Berliner Museumsinsel zu vergleichen ist».

Doch während Kulturreferent Küppers die Stadt auf internationalem Niveau sieht, teilt Zweite diese Einschätzung nur bedingt: «München fehlt es an einer Lokalität für große internationale Ausstellungen», findet der Direktor des Museums Brandhorst. Wann immer eine bedeutende Werkschau in der Stadt zu sehen sei, müssten die Häuser ihre eigenen Sammlungen wegräumen, um Platz zu schaffen. «Die städtische und staatliche Kulturpolitik muss daran sehr intensiv arbeiten, damit München nicht den Anschluss verliert», sagt Zweite.

Kulturreferent Küppers verweist auf die 50 Millionen Euro teure Renovierung des Lenbachhauses. «Die städtische Galerie im Lenbachhaus war bisher so erfolgreich, dass die Kapazitäten der ehemaligen Künstlervilla nicht mehr ausreichten, den Besucherandrang zu bewältigen», sagt Küppers. Durch die noch bis 2012 dauernde Renovierung und einen neuen Anbau werde genug Raum für «höchst attraktive Wechselausstellungen» geschaffen. Aber auch er sieht noch Verbesserungsbedarf. «Unsere Aufgabe ist es jetzt, das reichhaltige Angebot noch besser zu vermitteln und zu kommunizieren», sagt Küppers.

Um für Besucher die Informationen über die mehr als 50 Münchner Museen in unterschiedlicher Trägerschaft zu bündeln, haben die Institutionen unterstützt von der Stadt und dem Wissenschaftsministerium des Freistaates Ende Februar ein gemeinsames Internetportal gestartet.

(ddp)

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Neuer UdK-Preis für interdisziplinäre Kunst und Wissenschaft

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Neuer UdK-Preis für interdisziplinäre Kunst und Wissenschaft


Berlin (ddp-bln). Die Universität der Künste (UdK) Berlin lobt in diesem Jahr einen neuen Preis für interdisziplinäre Kunst und Wissenschaft aus. Die Ehrung wird im Zwei-Jahres-Rhythmus vergeben und ist mit 7500 Euro dotiert, wie die UdK mitteilte.

Ziel ist es, Künstlern sowie Wissenschaftlern aller Bereiche Anreiz und Gelegenheit zu gegeben, sich im Spannungsfeld zwischen den Künsten oder zwischen Künsten und Wissenschaften zu bewegen. Der UdK-Preis für interdisziplinäre Kunst und Wissenschaft ersetzt den Karl-Hofer-Preis, den die UdK Berlin im Jahr 2007 zum letzten Mal vergab.

Am Wettbewerb teilnehmen können Einzelpersonen und Gruppen, ausgeschlossen sind hauptamtliche UdK-Mitarbeiter sowie UdK- Studenten und die anderer Hochschulen/Universitäten. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2010.

(udk-berlin.de/udk-preis)

(ddü)

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Schröder vor Baselitz, Merkel vor Adenauer

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Schröder vor Baselitz, Merkel vor Adenauer


Berlin (ddp). Politiker wie Gerhard Schröder oder Guido Westerwelle präsentieren sich in bunten Magazinen gern als Freunde moderner Kunst. Auch Spitzenmanager lassen sich vor Gemälden oder Skulpturen ablichten. Unter dem Titel «Macht zeigen – Kunst als Herrschaftsstrategie» zeigt das Deutsche Historische Museum (DHM) ab Freitag erstmals in einer Ausstellung eine Auswahl von mehr als 400 solcher Aufnahmen.

«In kaum einem anderen Land wird Macht so oft mit moderner Kunst repräsentiert», sagte der Präsident der DHM-Stiftung, Hans Ottomeyer, am Donnerstag vor der Eröffnung der Schau in Berlin. Da beschreite Deutschland einen Sonderweg. Seit einigen Jahrzehnten erlebe moderne Kunst «eine erstaunliche Karriere» als Statussymbol in Wirtschaft und Politik.

«Dass dieses Phänomen in der Bundesrepublik besonders weit verbreitet ist, hat auch mit der jüngeren deutschen Geschichte zu tun: Nach dem Nationalsozialismus waren viele politische Symbole bis hin zur Flagge belastet», erläuterte Ottomeyer. Als Ersatz seien Werke der bildenden Kunst ausgewählt worden: «Ihnen kam die Autorität zu, Macht nicht nur zu signalisieren, sondern auch erfahrbar zu machen.»

Ausstellungskurator Wolfgang Ullrich von der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe sagte, ihm sei die Anregung zu dem Thema Ende der 90er Jahre beim Blättern in Magazinen gekommen. Damals habe er bewusst gestellte Bilder von Mächtigen wahrgenommen. An Beispielen wolle die Ausstellung zeigen, «wie Kunstwerke dazu verwendet werden, ein breiteres Publikum zu befremden und zu verunsichern, diejenigen hingegen, die sich zu einem spröden Gemälde oder einer rätselhaften Skulptur bekennen, ungewöhnlich und erhaben erscheinen zu lassen«.

»Was bereits in den 50ern begann, wurde ab den 80er Jahren dominant, als die Wirtschaft in großem Stil die Kunst für sich entdeckte und als zahlreiche Unternehmen eigene Kunstsammlungen anlegten mit dem Ziel eines Imagegewinns«, fügte Ottomeyer hinzu. »Etliche Künstler tragen mittlerweile zum Glamour und zur Prominenz eines neuen Adels aus Stars, Reichen und Mächtigen bei, ihre Werke verheißen Event und exklusiven Lifestyle.«

Die Schau konzentriert sich neben einem kleinen historischen Teil vor allem auf die jüngere Geschichte. So wird an Bildern der bisherigen acht Bundeskanzler die zunehmende Bedeutung der Bildenden Kunst deutlich, wie Ullrich sagte. »Gaben sich die mächtigen Politiker früher eher sehr privat auf diesen Fotos, so zeigen sie sich in jüngerer Zeit zunehmend mit bedeutenden Kunstwerken.«

So wurde Ex-Kanzler Schröder während seiner Amtszeit im Kanzleramt vor einem Gemälde von Georg Baselitz fotografiert oder im Atelier des verstorbenen Malers und Freundes Jörg Immendorffs. Die jetzige Kanzlerin Angela Merkel ist in ihrem Büro mit einem »Adenauer”-Gemälde von Oskar Kokoschka zu sehen. Der heutige Außenminister Westerwelle, der als Kunstsammler gilt, zeigt sich mit dem Maler Norbert Bisky. SPD-Spitzenpolitiker werden mit der Willy-Brandt-Statue in der Parteizentrale ins Bild gesetzt.

Neben Fotografien sind in der bis 13. Juni gezeigten Exposition auch originale Werke zu sehen, die bei der Inszenierung von Macht eine Rolle spielen. Die Ausstellung auf rund 1000 Quadratmetern im Pei-Bau wird durch Kurzfilme ergänzt, die Einblick in die Präsentation von Kunst in Unternehmen geben soll. Zudem ist ein Katalog von rund 200 Seiten Umfang erhältlich, der nach Veranstalterangaben sämtliche Exponate in ihrer kunstsoziologischen Bedeutung erläutert sowie Essays und Interviews enthält.

(ddp)

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Helen Mirren liebt die Sexualität

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Helen Mirren liebt die Sexualität


Helen Mirren (64), Schauspielerin, ist ein Fan von Lady Gaga. «Bis heute liebe ich Sexualität, ich liebe die Kunst von Sexualität, ich liebe Lady Gaga und ihre Darstellung von Sexualität», sagte die Oscar-Preisträgerin laut dem Internetdienst «FemaleFirst». Sie sei interessiert am Mysteriösen und etwas Perversen. In den 70er Jahren sei sie am Theater von männlichen Kollegen nur wegen ihrer Brüste wahrgenommen worden, sagte Mirren. «Ich habe nichts dagegen, sexy zu wirken, aber nur zu meinen Bedingungen.»

(ddp)

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