Tag Archive | "Hollywood"

Kristen Stewart: Hollywood beutet junge Frauen aus

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Kristen Stewart: Hollywood beutet junge Frauen aus


München (ddp). Aus Sicht von Schauspielerin Kristen Stewart ist das Filmgeschäft immer noch eine klare Männerdomäne und deswegen für junge Frauen kein einfaches Pflaster. «Ich habe es so oft erlebt, dass Regisseure versucht haben, Frauen mehr in eine Objektrolle zu drängen», sagte die 20-Jährige, die durch die «Twilight»-Filme berühmt wurde, dem Nachrichtenmagazin «Focus». «Das lässt sich einfach nicht leugnen, schließlich ist das ein klar von Männern bestimmtes Geschäft, in dem Frauen benutzt und ausgebeutet werden», fügte sie hinzu, betonte aber, dass ihr selbst das noch nicht passiert sei.

Ein Vorbild in diesem Geschäft sei für sie Jodie Foster, deren Tochter Stewart vor fast zehn Jahren in dem Thriller «Panic Room» spielte: «Sie war für mich das erste und beste Beispiel dafür, wie sich ein Schauspieler verhalten sollte. Und dafür bin ich sehr dankbar.» An Foster imponiere ihr, dass sie ganz sie selbst und «absolut integer» sei. Sie sei «die Beste, ohne dass sie es andere spüren lässt».

ddp

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Harrison Ford nach Ja-Wort wieder vor der Kamera

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Harrison Ford nach Ja-Wort wieder vor der Kamera


Los Angeles (ddp). Hollywoodschauspieler Harrison Ford (67) ist nach seiner Heirat mit Calista Flockhart (45) wieder bei der Arbeit. Er steht derzeit für die Comic-Verfilmung «Cowboys and Aliens» im US-Bundesstaat New Mexico vor der Kamera. Es laufe alles wie gewohnt, sagte eine nicht näher genannte Quelle vom Set dem US-Magazin «People» (Internetausgabe). So habe es weder Reden noch Hochzeitskuchen oder Ähnliches gegeben. «Viele wissen hier am Set immer noch nichts von der Hochzeit», fügte der Insider hinzu.

Für Flitterwochen sei der Ort in der Nähe von Santa Fe nicht unbedingt geeignet. «Es gibt viele Moskitos und es ist nicht leicht, sich an die Höhe zu gewöhnen», berichtete die Quelle. Ford («Indiana Jones») und Flockhart («Ally McBeal») hatten sich in der vergangenen Woche nach acht gemeinsamen Jahren in aller Stille in Santa Fe das Ja-Wort gegeben.

ddp

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«Zurzeit bin ich ausschließlich an einer Beziehung mit mir selbst interessiert»

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«Zurzeit bin ich ausschließlich an einer Beziehung mit mir selbst interessiert»


Berlin (ddp). Cameron Diaz (38), Schauspielerin, nimmt sich selbst vom Markt. Die Hollywood-Schönheit erteilt der Männerwelt in der Juli-Ausgabe des »Playboys« eine Absage und bleibt lieber Single, wie die »Us-Weekly« berichtete. »Ich habe Beziehungen, seit ich 16 bin. Die letzten drei Jahre habe ich die bewusste Entscheidung getroffen, so lange Single zu bleiben, wie ich möchte. Zurzeit bin ich ausschließlich an einer Beziehung mit mir selbst interessiert«, sagte Diaz dem »Playboy«. Trotz einiger gescheiterter Beziehungen sieht Diaz ihr Liebesleben positiv. »Ich hatte viele gute Beziehungen, auch wenn sie nur für einen bestimmten Zeitraum hielten. Das ist okay für mich. Ich habe in allen Beziehungen etwas gelernt und mich weiterentwickelt«, sagte die Schauspielerin.

ddp

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Buddeln im Sand

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Buddeln im Sand


München (ddp). Jessica Biel kann sich durchaus auch andere Berufe als die Schauspielerei für sich vorstellen. Wenn sie irgendwann einmal genug von Hollywood hat, möchte sie entweder schreiben oder an Ausgrabungen teilnehmen, wie die 28-Jährige dem Magazin «GQ» sagte. Sie sehe sich schon «in Ägypten im Sand herumscharren, auf der Suche nach Knochen. Ein Dinosaurierbein oder jemand aus König Tuts Familie.» Demnächst wird Biel aber erst einmal in «A-Team», einer Kinoversion der 80er-Jahre TV-Serie in den deutschen Kinos zu sehen sein. Der Filmstart ist für August geplant.

ddp

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Bollywood für Hollywood

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Bollywood für Hollywood


Berlin (ddp). Rizvan Khan (Shah Rukh Khan) hat eine Mission zu erfüllen: Der muslimische Inder möchte dem US-Präsidenten mitteilen, dass er kein Terrorist ist. Seit dem 11. September 2001 steht der harmlose Autist aufgrund seiner Herkunft unter diesem Generalverdacht. Sein Aussehen, sein Nachname und seine Religion haben dem Wahlamerikaner bereits den Job und die Liebe seines Lebens gekostet. So kann es nicht weitergehen. Doch mit seinem Ansinnen, sich dem US-Präsidenten tapfer entgegenzustellen, macht er alles nur noch schlimmer.

Mit «My Name Is Khan», einer farbenfrohen Kreuzung aus «Rain Man» und «Forrest Gump», versucht das indische Kino, westliche Leinwände zu erobern. Denn obwohl Bollywood als Synonym für die indische Filmindustrie inzwischen ein fester Begriff im internationalen Kinogeschäft ist, sind indische Produktionen und Darsteller außerhalb des asiatischen Kontinents noch immer weitgehend unbekannt.

Stattdessen sorgen amerikanische und europäische Werke für Furore, die auf die typischen Elemente des indischen Kinos zurückgreifen. Der achtfache Oscarpreisträger «Slumdog Millionär» oder die Schweizer Komödie «Tandoori Love» sind dafür beste Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit.

Mit «My Name Is Khan» wird nun der umgekehrte Weg beschritten. Das facettenreiche Drama ist eine Produktion, die dem indischen Kino auf internationalem Parkett auf die Sprünge helfen soll. Die Hauptrollen wurden dafür eigens mit den Bollywoodstars Shah Rukh Khan und Kajol Devgan besetzt.

Bei der Filmlänge unterwarfen sich die Produzenten derweil westlichen Sehgewohnheiten. Als sich bei ersten Vorführungen in Europa herausstellte, dass die zweieinhalbstündige Originalfassung dem abendländischen Publikum zu lang war, zog sich Regisseur Karan Johar noch einmal in den Schneideraum zurück. Herausgekommen ist eine um knapp 40 Minuten gekürzte Fassung, die trotz berechtigter Bedenken zahlreicher Bollywoodfans keineswegs zerstückelt erscheint.

Der Zuschauer erlebt eine flüssige und flotte Geschichte, die weiterhin alle Facetten des indischen Kinos enthält. Es darf geliebt, gelacht und geweint werden. Zudem werden gesellschaftskritische Fragen aufgeworfen. Auch auf die obligatorischen Tanzeinlagen wird nicht verzichtet. In «My Name Is Khan» wird allerdings nicht aus heiterem Himmel das Tanzbein geschwungen. Die Szenen reihen sich nahtlos in die Handlung ein. Zudem schafft es Shah Rukh Khan, den autistischen Titelhelden authentisch darzustellen. Gerade für Bollywood-Einsteiger ist «My Name Is Khan» vorzüglich geeignet.

(«My Name Is Khan», Drama, Indien 2009, 126 Minuten, FSK: 12, Regie: Karan Johar, Darsteller: Shah Rukh Khan, Kajol Devgan, Christopher B. Duncan, Steffany Huckaby u.a.)

Kinostart: 10. Juni 2010

ddp

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Es soll Streit gegeben haben

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Es soll Streit gegeben haben


Berlin (ddp). Orlando Bloom (33), Schauspieler, und seine Freundin Miranda Kerr sind längst nicht immer ein Herz und eine Seele. Vor kurzem seien die beiden bei einer stundenlangen Shoppingtour aneinandergeraten, sagte ein ungenannter Augenzeuge der «New York Post». In einem Cafe sei Bloom der Kragen geplatzt. «Orlando schien ein bisschen sauer über etwas zu sein, was sie sagte, und antwortete: ‘Machst du Witze? Du hast hunderte Paar Schuhe anprobiert.’ Dann stand er auf und ging – mit Miranda im Schlepptau.» Ein Sprecher von Bloom hatte zu dem Bericht nur einen Kommentar: «Das ist absurd.» (sas)

ddp

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Ehemann von Brittany Murphy tot

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Ehemann von Brittany Murphy tot


Los Angeles (ddp). Fünf Monate nach dem Tod der Hollywood-Schauspielerin Brittany Murphy («8 Mile») ist am Sonntagabend ihr Mann Simon Monjack tot aufgefunden worden. Wie der Internetdienst «TMZ» am Montag berichtete, hatte Murphys Mutter den leblosen Körper gefunden und den Notarzt verständigt. Die Sanitäter hätten nur noch den Tod feststellen können. Die Polizei habe die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen.

Murphy war am 20. Dezember 2009 im Alter von 32 Jahren gestorben. Ihr Tod wurde als Unfall eingestuft, nachdem zunächst Spekulationen über möglichen Drogenmissbrauch kursiert hatten. Nach einem Gutachten der Gerichtsmedizin von Los Angeles starb Murphy an Lungenentzündung und Eisenmangel sowie an einer Mischung von Medikamenten. Mit dem britischen Drehbuchautoren Monjack war sie seit 2007 verheiratet.

ddp

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Jennifer Aniston verschmäht Babybrei

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Jennifer Aniston verschmäht Babybrei


New York (ddp). Schauspielerin Jennifer Aniston weist Medienberichte über eine Diät mit Babynahrung zurück. Sie werde in letzter Zeit ständig nach diesem angeblichen Abnehmprogramm gefragt, sagte die 41-Jährige der Zeitschrift «People» über die «seltsamste Frage aller Zeiten». Zuletzt habe sie wohl als Einjährige Babybrei zu sich genommen. «Ich esse seit etwa 40 Jahren feste Nahrung», sagte Aniston. Ihr war nachgesagt worden, einer von der Trainerin Tracy Anderson entwickelten Diät zu folgen. Diese beinhaltet dem Bericht zufolge 14 Portionen pürierter Nahrung täglich, gefolgt von einem gesunden Abendessen.

ddp

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