Tag Archive | "Hemden"

Hemden – Button-down

Tags: , , , , ,

Hemden – Button-down


Das Button-down-Hemd wurde im Amerika der 50er Jahre erfunden. Bekannt geworden ist es aber durch die eng anliegenden Hemden der sechziger Jahre, als die Mods (Modernists) z. B. Hemden der Marke “Ben Sherman” trugen. Beim Button-down-Hemd wird der Kragen durch Knöpfen mit dem Hemd verbunden. In den sechziger Jahren und in den achtziger Jahren trug man Krawatten zum Button-down, aktuell ist diese Kragenform nicht mit Anzug und Krawatte kombinierbar. Es wird eher als Hemd zur Jeans oder zur Stoffhose getragen.

Marken wie Fred Perry oder Ben Sherman erfreuen sich aber auch heute wieder größter Beliebtheit und neben dem Button-down-Hemd kehren auch enge Hochwasserhosen zurück. Ein Revival, mit dem man in der Mode immer rechnen muss, auch wenn niemand verstehen kann, warum ausgerechnet in den letzten drei Jahren die achtziger Jahre revitalisiert wurden – weder die Männer- noch die Frauenmode war in den achtziger Jahren schön – ich erinnere mich mit Schaudern an hochgestellte Polo-Shirt-Kragen von Lacoste – aber auch das sieht man vereinzelt wieder in der Stadt…

Posted in Lifestyle, ModeKommentare deaktiviert

Die Krawatte

Tags: , , , ,

Die Krawatte


Bild © by brixi-ix, www.pixelio.de

Krawatten gibt es in den verschiedensten Formen und Mustern und aus sehr unterschiedlichen Stoffen. Krawatten können uni, kariert, gepunktet, gestreift oder mit anderen Mustern wie z. B. Paisley versehen sein. Auch die Farbwahl scheint schier unendlich zu sein.

Fast jährlich ändert sich die Mode und somit der Krawattenstil. Mal sind eher die gedeckten Farben „in“, mal sind es die Leuchtfarben. Mal gibt es lange schmale Krawatten, mal breitere Formen. Solange man sich in Männermodegeschäften nicht die billigsten Varianten inklusive Hemd kauft, sondern die Krawatte am Krawattenständer aussucht, kann man bei Formen und Farben nicht viel falschmachen.

Allerdings gibt es immer wieder Falschinterpretationen was Farben und Muster angeht. Nur weil eine Männerzeitschrift behauptet, orange-weiß-gestreift ist „in“, bedeutet das nicht, dass man im Büro zu einem hellgrauen Anzug eine orangene Krawatte tragen kann. Feinste Seidenkrawatten trägt man nicht unbedingt zu einem groben Cordanzug, grobe Strickkrawatten oder gar Lederkrawatten trägt man am besten gar nicht und bitte auch kein Paisleymuster zu Glencheck-Anzügen…

Nicht nur die Farben und Formen sind wichtige Details, auf die man achten muss. Auch der Krawattenknoten ist eine Kunst für sich. Windsorknoten, Four-in-Hand-Knoten, Pratt-Knoten, Cavendish-Knoten usw. – es gibt zahlreiche Knoten,um die Krawatte in Form zu bringen. Teils bestimmt der Hemdkragen den zu wählenden Knoten (Haifischkragen – i. d. R. dickere Knoten), mal entscheidet die Zeit (Four-in-Hand-Knoten) und mal die Vorliebe für komplizierte Dinge.  Wer also Krawatten tragen möchte, sollte sich auskennen.

Posted in LifestyleKommentare deaktiviert

Hemden – Kläppchenkragen

Tags: , ,

Hemden – Kläppchenkragen


Der Kläppchenkragen ist eine andere Form des Stehkragens, bei der der Kragen vorne nach unten geklappt wird. Der Kläppchenkragen wird meistens zu feierlichen Anlässen getragen, z. B. mit Fliege zum Smoking. Im Gegensatz zum reinen Stehkragen hat der Kläppchenkragen somit noch einen Zweck, jeder Mann sollte für entsprechende Anlässe solch ein Hemd im Schrank haben, ebenso wie eine Fliege und einen Smoking.

Leider muss man sagen, dass bei feierlichen Anlässen oder z. B. im Casino keine strengen Kleidungsvorschriften mehr durchgesetzt werden, auch wenn es angebracht wäre. Ein Smoking ist auch heute noch schick und modern und zeigt, dass Mann Stil hat. Sozusagen das „kleine Schwarze“ für den Mann….

Posted in Lifestyle, ModeKommentare deaktiviert

Hemden – Stehkragen

Tags: ,

Hemden – Stehkragen


Den Stehkragen verbinden die meisten Menschen mit den 80er Jahren, als man unter seinem bunten Leinenjacket ein rosa Stehkragenhemd anhatte, nicht zu vergessen die hochgeschlagenen Ärmel.

Das Stehkragenhemd ist definitiv kein modisches Hemd. Zwar werden immer noch von zahlreichen Firmen Stehkragenhemden angeboten, jedoch sollten Männer mit einem aktuellen Kleiderschrankinterieur diese nicht kaufen. Es sieht weder im geschlossenen noch im offenen Zustand gut aus. Es ist nicht festlich und auch im Businessbereich inakzeptabel.

Der Stehkragen entstand Mitte des 19. Jahrhunderts und wurde auf die damals kragenlosen Hemden aufgeknöpft. Der vordere Stoffteil fiel nach vorne, wie bei heutigen Kläppchenkragen. Bis ins 20. Jahrhundert galt der Stehkragen als schick. Auch bestimmte Uniformen hatten den Stehkragen.

Zum Frack oder Cut bzw. zu festlichen Anlässen wird in der Regel ein Kläppchenkragen getragen, kein Stehkragen.

Stehkragenhemden oder auch “Vatermörder” sind für 80er-Fans, die gerne auf Ü30-Parties gehen und Batida de Coco oder Blue Curacao-Mixgetränke trinken. Finger weg!

Posted in Lifestyle, ModeKommentare deaktiviert

Hemden – Kentkragen

Tags: , ,

Hemden – Kentkragen


Die meisten Hemden haben einen Kentkragen. Der Kentkragen ist der optimale Kragen für den modernen Businessmann. Ob bei förmlichen Anlässen oder schicker Freizeitbekleidung, der Kentkragen passt immer. Die Kragenumschläge laufen vorne nach unten, dennoch reicht die Spreizung auch für etwas dickere Krawatten. Allerdings sollte man keinen zu dicken Knoten verwenden, sonst heben die Kragenenden ab. Leider sieht man diese Kinder Lilienthals immer wieder in der Stadt und man fragt sich, ob der tragische Absturz des deutschen Luftfahrtpioniers nicht Warnung genug gewesen sein soll.

Ein Hemd mit Kentkragen kann man mit einem konservativen Anzug ebenso tragen wie zu einer modischen Jeans. Auch mit geöffnetem Knopf sieht der Kentkragen immer schick aus, vorausgesetzt man hat den Kragen gebügelt und den “Kragenspeck” entfernen können. Da die meisten Hemden einen Kentkragen haben, werden auch diejenigen fündig, die gerne Farben oder gemusterte Varianten tragen.

Posted in Lifestyle, ModeKommentare deaktiviert

Hemden – Haifischkragen

Tags: , , , , , ,

Hemden – Haifischkragen


“Welche Kragenform?” – Immer wieder wird man mit dieser Frage konfrontiert. Kentkragen, Haifischkragen, Button-Down, Stehkragen, Kläppchenkragen, Tabkragen, große Spreizung, kleine Spreizung, echte Spitzen, abgerundete Spitzen usw…. welcher Kragen ist denn nun der Richtige? Es gibt leider nicht den Einen, der immer passt. Tatsächlich kommt es auch ein wenig auf die Kopfform, die Halslänge und das Tragegefühl an. Einen hohen Haifischkragen sollte man nicht tragen, wenn man einen kurzen Hals hat. Einen feinen Tabkragen sollte man nicht bei einem großen, runden Gesicht tragen. Zwar ist das möglich, in der Regel werden aber bestimmte Merkmale durch eine Kragenform verstärkt. Probieren Sie es aus, es gibt Kragen, die einen schmalen Kopf machen und Kragen, bei denen man das Gefühl hat, dass der Kopf im Verhältnis zum Körper überdimensioniert ist.

Der Haifischkragen ist ein klassischer Kragen, der meist weit gespreizt ist. Dickere Krawatten und große Knoten (z. B. Windsor) passen zu diesem Kragen. Oft sieht man Haifischkragen auch offen getragen in Kombination mit einem Anzug, sozusagen die Casual-Anzug-Variante. Man sieht gut angezogen aus, fühlt sich aber nicht eingeengt (Vorsicht, es gibt Situationen, in denen die Krawatte Pflicht ist… ). Immer mehr Männer tragen auch im Businessbereich keine Krawatte mehr und lassen den obersten Knopf offen. Dies ist – sofern der Arbeitgeber nichts dagegen hat – kein Problem. Man sollte aber darauf achten, dass man tatsächlich nur den obersten Knopf geöffnet hat (sonst könnte man mit einem Latin-Lover verwechselt werden) und das Unterhemd, sollte man eines anhaben, nicht zu sehen ist. Nichts ist schlimmer, als ein weißes oder farbiges geöffnetes Hemd mit einem sichtbaren T-Shirt-Kragen darunter. Das sichtbare T-Shirt ist tatsächlich nur im Freizeitlook erlaubt, nicht aber im Büro.

Posted in Lifestyle, ModeKommentare deaktiviert

Männermode – Modische Männer

Tags: , , , , , , , ,

Männermode – Modische Männer


391882_R_by_Hartmut910_pixelio.de

© Bild Hartmut910, PIXELIO, www.pixelio.de

In den letzten Jahren hat die Werbung die Zielgruppe “Männer” immer mehr im Visier. Mit Magazinen wie “Men´s Health” oder “GQ” sollten Männer angesprochen werden, die sich nicht nur für Politik, Geld, Autos und Fußball interessieren. Männer sollten endlich die weißen Tennissocken zu Hause lassen und gut sitzende Jackets tragen. Im Idealfall trägt der männliche Normalbürger eine gebügelte Jeans von Joop, ein Sportsakko von Burberry, ein Hemd (Haifischkragen oder Button-Down) von Lacoste, einen Gürtel von Gucci, die Socken von Falke und die Schuhe von Boss. Das ist allerdings nur die Freizeitbekleidung. Im Büro tragen Männer selbstverständlich einen Anzug, ob Business oder Casual entscheidet der Arbeitgeber. Modische Männer kennen sich mit Marken aus, erforschen die Qualität, wissen, was Super 120 bedeutet und können dem Verkäufer im Geschäft locker ihre Hosen-, Hemden- und Anzuggröße vorbeten.

Sie haben Probleme? Wir helfen Ihnen weiter. Jede Woche möchten wir Ihnen Tipps und Tricks zum Styling geben, wir berichten über neue modische Trends und erläutern, wann Mann welche Kleidung benötigt.

Posted in LifestyleKommentare deaktiviert


Uhrzeit

Get Adobe Flash player Wordpress Plugin By California Accountant

Wetter

Fair Hamburg 21°
Light Rain Berlin 20°
Fair Cologne 22°
Cloudy Frankfurt 21°
Partly Cloudy Munich 22°

Body Mass Index





Fussball 1. Bundesliga

TeamSpielePunkte
1.FC Bayern München3470
2.FC Schalke 043465
3.Werder Bremen3461
4.Bayer Leverkusen3459
5.Borussia Dortmund3457
6.VfB Stuttgart3455
7.Hamburger SV3452
8.VfL Wolfsburg3450
9.1. FSV Mainz 053447
10.Eintracht Frankfurt3446
11.1899 Hoffenheim3442
12.Bor. Mönchengladbach3439
13.1. FC Köln3438
14.SC Freiburg3435
15.Hannover 963433
16.1. FC Nürnberg3431
17.VfL Bochum3428
18.Hertha BSC3424
Daten basieren auf OpenLigaDb