Tag Archive | "Fußballspieler"

Der Rosenkrieg geht weiter

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Der Rosenkrieg geht weiter


London (ddp). Popsängerin Cheryl Cole will nach ihrer Scheidung von Fußballspieler Ashley Cole nun offenbar doch nicht alles ihrem Ex-Mann überlassen. Die 26-Jährige kämpfe darum, weiter in der einst von ihnen gemeinsam bewohnten Villa in der Grafschaft Surrey wohnen zu können, berichtete die Onlineausgabe der britischen Boulevardzeitung «Daily Star».

Eine nicht näher benannte Quelle sagte dem Blatt: «Cheryl möchte nirgendwo anders leben.» Zuerst habe sie sich eher danach gefühlt, woanders einen Neuanfang zu machen. Dann habe sie aber gemerkt, wie sehr das Anwesen, das die beiden 2008 für angeblich 3,5 Millionen Pfund (rund 4,2 Millionen Euro) gekauft haben, zu ihrem Zuhause geworden sei.

Zunächst hatte es geheißen, Cheryl wolle von ihrem untreuen Gatten keinen Cent. Die beiden hatten sich im Februar nach rund vier Jahren Ehe getrennt. Die Scheidung hatte Cheryl Cole dann im Mai eingereicht.

ddp

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Schweinsteiger ist nicht eifersüchtig

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Schweinsteiger ist nicht eifersüchtig


München (ddp). Fußballspieler Bastian Schweinsteiger (25) ist nicht eifersüchtig, wenn sich seine Freundin, das Model Sarah Brandner, für Shootings auszieht. «Es ist ja schließlich Sarahs Job», sagte Schweinsteiger in einem Interview mit der Illustrierten «InStyle». Er könne ja auch nichts machen, wenn sie durch die Stadt gehe und von jemandem angesprochen werde. «Sie fällt eben einfach auf. Sie ist bildhübsch.»

Sie versuchten, ihre wenige gemeinsame Zeit so gut wie möglich zu genießen, sagte Schweinsteiger. Sie besuchten seine Eltern am Chiemsee oder wanderten am Tegernsee. «Ich kann total gut abschalten, wenn ich mit einem Radler und Käsebrot bei einer Hütte sitze und auf den See blicke. Das ist für uns beide sehr entspannend», sagte Schweinsteiger.

ddp

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Struktur sozialer Netzwerke

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Struktur sozialer Netzwerke


San Francisco (ddp). US-Forscher können nun wissenschaftlich feststellen, welcher Fußballspieler Starqualitäten hat und welcher nicht: Auf Basis der Daten der Europameisterschaft 2008 haben sie eine Methode zur Leistungsbewertung ganzer Mannschaften und einzelner Spieler entwickelt. Das Prinzip: Die Spieler werden als Knotenpunkte innerhalb eines Netzwerks betrachtet. Die Gesamtleistung der Mannschaft ist umso besser, je mehr Verknüpfungen sie zwischen diesen Knotenpunkten herstellt, sprich: je mehr Spieler in die Spielzüge einbezogen werden und den Ball weitergeben. Einzelne Spieler werden hingegen daran gemessen, wie häufig sie während eines Spielzugs oder eines Sturms aufs Tor Ballkontakt haben. Die Methode könnte auch außerhalb des Fußballplatzes Anwendung finden, berichten die Wissenschaftler um Luis Amaral von der Northwestern University in Evanston im Fachmagazin «PLoS One» (Onlineveröffentlichung).

Wer hat besser gespielt: der Abwehrspieler, der zahlreiche Torchancen vereitelte, oder der Stürmer, der den entscheidenden Treffer erzielte? Zwar können Fußballexperten die Leistung der einzelnen Spieler relativ gut beurteilen – echte Objektivität erreichen sie dabei jedoch im Allgemeinen nicht. Mathematische Modelle hingegen sind zwar vollkommen objektiv, gerade beim Fußball ist es aber sehr schwierig, sie zu entwickeln – unter anderem, weil es für die meisten Spieler am Ende eines Spiels nur wenige statistisch verwertbare Daten gibt.

Studienleiter Luis Amaral und seine Kollegen nutzten für ihr Modell daher jetzt einen neuen Ansatz: Sie verwendeten ein theoretisch-mathematisches Prinzip, mit dem auch die Struktur sozialer Netzwerke analysiert wird, etwa um die Ausbreitung von Infektionskrankheiten vorherzusagen. Mit diesem System erfassten sie die Leistung aller Spieler der 2008 in Österreich und der Schweiz ausgetragenen Europameisterschaft. Dazu erstellten sie ein Netzwerk, dessen einzelne Knotenpunkte aus den Spielern bestanden. Das Torgehäuse wurde als Fixpunkt des gesamten Spiels ebenfalls in die Messungen einbezogen, ebenso wie der Torschuss als Ziel eines jeden Spielzugs. Die Pässe und Flanken, die sich die Fußballer zuspielten, bildeten die Verbindungen zu den einzelnen Elementen des Netzwerks. Auf diese Weise konnten die Forscher sowohl den Ballfluss während der Spielzüge als auch die Rolle der einzelnen Spieler bei diesen Zügen berechnen.

Im Endeffekt habe die Rangliste, die das System errechnete, ziemlich genau mit der übereingestimmt, die von verschiedenen Experten nach der Europameisterschaft erstellt worden war, berichtet Amaral. Die Einschätzung durch eine Gruppe von Trainern, Sportreportern und anderen Spezialisten erreicht demnach ebenfalls einen hohen Grad an Objektivität. Außerdem zeige die gute Übereinstimmung, dass das Programm gut funktioniere, sagt Amaral.

Er und seine Kollegen sind sich sicher, ihre Methode auch auf andere Gebiete anwenden zu können. Beispielsweise könnte so die Leistung einzelner Mitarbeiter innerhalb eines Teams evaluiert werden. Eines haben die Forscher allerdings nicht bedacht: Am Ende zählt nur ein Sieg – und den erzielt nicht immer die bessere Mannschaft.

ddp

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Ashley Cole vor der Scheidung

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Ashley Cole vor der Scheidung


London (ddp). Die britische Popsängerin Cheryl Cole hat am Dienstag die Scheidung von dem Fußballspieler Ashley Cole eingereicht. Die 26-Jährige fordere von ihrem untreuen Gatten keinen Cent und verzichte sogar auf die mehrere Millionen teure Villa, berichtete die Zeitung «The Sun» am Mittwoch. Die Sängerin wolle einen klaren Schlussstrich ziehen und die Scheidung vor der Fußball-Weltmeisterschaft perfekt machen, damit sich ihr Noch-Ehemann auf das Turnier konzentrieren könne. Dem Bericht zufolge begründete die Sängerin die Scheidung mit Coles «unvernünftigem Verhalten».

ddp

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OLG Düsseldorf verhandelt Podolski-Klage

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OLG Düsseldorf verhandelt Podolski-Klage


Düsseldorf/Köln (ddp-nrw). Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski beschäftigt am Montag erneut die Düsseldorfer Justiz. Der Star des 1.FC Köln hat Klage gegen einen Düsseldorfer Sportartikelhändler eingereicht. Podolski verlangt von dem Unternehmer 12 500 Euro Entschädigung. Der Händler soll auf seiner Internetseite unerlaubt mit mehreren Fotos des Fußballers geworben haben.

Das Landgericht Düsseldorf hatte den Sportartikelhändler in erster Instanz zur Zahlung von 10 000 Euro verurteilt. Nach Meinung der Richter hätte der Firmeninhaber nicht das Recht gehabt, die Fotos zu Werbezwecken zu verwenden. Der Sportartikelhändler wiederum hatte sich im Prozess darauf berufen, dass ihm Sportartikelhersteller Adidas die Fotos zur Verfügung gestellt hatte.

Er hat Berufung gegen das Urteil des Landgerichts eingelegt. Nun muss das Oberlandesgericht Düsseldorf darüber verhandeln, ob die Podolski-Fotos zu Unrecht benutzt wurden oder nicht.

(ddp)

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11.SC Freiburg23
12.FC Bayern München23
13.1. FC Nürnberg21
14.VfL Wolfsburg20
15.FC Schalke 0420
16.Eintracht Frankfurt20
17.1. FC Köln20
18.VfB Stuttgart20
Daten basieren auf OpenLigaDb

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