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Hochhuths «Inselkomödie» feiert in Berlin Premiere

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Hochhuths «Inselkomödie» feiert in Berlin Premiere


Berlin (ddp-bln). Caroline Beil ist den Fernsehzuschauern ein Begriff. Die Schauspielerin moderierte ein Boulevardmagazin, spielte in der RTL-Soap «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» (GZSZ) und zog ins Dschungelcamp ein. Ab Freitag steht die 43-Jährige für Rolf Hochhuths «Inselkomödie» im Berliner Theater am Schiffbauerdamm auf der Bühne und lehrt als Lysistrate nicht ekelhafte Insekten, sondern die Männer das Fürchten. Beil ist zusammen mit Bühnenlegende Johannes Heesters das Zugpferd von Hochhuths diesjähriger Sommeraufführung, die sein mehr als 30 Jahre altes Stück «Lysistrate und die NATO» zum Vorbild hat.

Mit Soapdarstellern hat der Maestro so seine Erfahrungen. 2005 wurde seine Komödie «Familienbande» komplett mit «GZSZ»-Personal aufgeführt und gelobt. Für die «Inselkomödie» hat Hochhuth nun neben Beil auch Kostas Papanastasiou verpflichtet, den Inbegriff des griechischen Wirts aus der ARD-«Lindenstraße». Er spielt, wie könnte es anders sein, den griechischen Wirt Konstantinos.

Um das altehrwürdige Stück in die Gegenwart zu übertragen, machte Komponist Florian Fries aus 300 Seiten Drama ein modernes Musical. «Ich bin Gebrauchsmusiker, möchte unterhalten, Ohrwürmer schaffen», sagt Fries über das Ergebnis. Nur Heesters darf in der «Inselkomödie» nicht singen. Dem 106-Jährigen bleiben nur zwei Monologe, die er auf einem Thron sitzend rezitiert.

Dafür singen die übrigen Ensemblemitglieder umso mehr. In schwarzem Minirock und kniehohen Stiefeln stachelt Beil als Lysistrate die Frauen einer kleinen griechischen Insel gegen ihre Männer und den Popen auf. Diese wollen das Eiland den USA als Raketenbasis zur Verfügung stellen, die Frauen wollen lieber Touristen auf die Insel locken.

«Die Kykladen sind zum Fischen und Baden», informiert die holde Weiblichkeit im Chor. Es entbrennt ein Kampf um die Vorherrschaft auf der Insel, den die Damen allesamt in knappen Kleidchen, Bikini oder Nachtwäsche führen. Sex und der Entzug desselben sind ihre Mittel zum Zweck, die Männer sind wahlweise entsetzt oder entzückt.

Während die Ehegatten also alleine auf ihren Bauernhöfen festsitzen und den «Melkstreik» sowie die Abwesenheit ordentlicher Mahlzeiten und Kinderbetreuung beklagen, sammeln die Frauen sich unter Lysistrates Führung im örtlichen Gasthaus. Dort sind auch die Offiziere einquartiert, die die Insel auf ihre Raketenbasistauglichkeit überprüfen sollen.

Dramatiker Hochhuth sieht seine Inselkomödie auch im Gewand des flotten Musicals weiterhin politisch. Die NATO nehme für Westeuropa an Bedrohung zu, je näher sie an Russland heranrücke, so der Dramatiker. «Sollte ein Musical nur dazu gut sein, überhaupt noch an diese Gefahr zu erinnern, hätte es seinen Zweck erfüllt.»

Doch diese Warnung ist leicht zu übersehen, kriechen doch Beils Mitstreiterinnen in Häschenkostümen über die Bühne, wackeln jederzeit ordentlich mit dem Hintern, lassen sich mit pinkfarbenem Schuhwerk bestechen und kichern wie eine Gruppe Teenager auf Klassenfahrt. Sogar eine Tanzeinlage mit Stühlen wird geboten. Ginge es nicht um Raketen und tote Kinder, die Bühne könnte teilweise auch die eines Burlesque-Theaters sein.

Vielleicht war es das, was Regisseurin Mia Kaspari erst Anfang Juli aus dem Ensemble vertrieb. Es habe künstlerische Differenzen zwischen den Schauspielern und ihr gegeben, ließ Hochhuth damals verlauten und rief bei Heiko Stang an. Der brachte in einem «rasanten Inszenierungssprint» die «Inselkomödie» dann doch auf die Bühne.

Ein Happy End also, auch auf der Bühne. Die Soldaten lassen sich von den vielen nackten Schenkeln den Kopf verdrehen und verlassen die Insel in Schimpf und Schande. «Das Schwert der Fremde bricht nur in der Scheide», ruft der Chor der Inselfrauen den Offizieren hinterher. Wirt Konstantinos schenkt zur Feier persönlich den Ouzo ein. Prost!

ddp

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PIRANHA 3D

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PIRANHA 3D


Wenn der Frühling erwacht, flippen die amerikanischen Studenten aus: Spring Break, das ist die ultimative Party-Zeit. Am sonst eher verschlafenen Lake Victoria drängen sich tausende Feierwütige zum Tanzen, Trinken und Schwimmen. Nicht ahnend, dass ein Erdbeben unter Wasser preis gegeben hat, was zwei Millionen Jahre im Verborgenen blieb! Schwärme von prähistorischen Piranhas, die ihre Beute in Sekundenschnelle mit rasiermesserscharfen Zähnen zerfleischen. Das Buffet ist eröffnet – nicht nur am Strand…
 
Der für harte Kost bekannte Regisseur Alexandre Aja („The Hills Have Eyes“) serviert uns sein Remake des Kultfilms von 1978 in 3D. Aber nicht nur optisch setzt er noch einen drauf. Auch die Story genehmigt sich einige Wendungen und viel makaberen Humor, der das Publikum im Kinosessel nach Luft schnappen lässt. In den Hauptrollen sind Elisabeth Shue („Hollow Man“), Ving Rhames („Dawn Of The Dead“), Jessica Szohr („Gossip Girl“), Steven R. McQueen („The Vampire Diaries“) sowie Richard Dreyfuss („Der weiße Hai“) zum blutigen Festmahl geladen.

 
 

 

Regie: Alexandre Aja
Darsteller: Elisabeth Shue, Adam Scott, Jerry O’Connell, Ving Rhames, Jessica Szohr, Steven McQueen, Richard Dreyfuss, Eli Roth u.v.a.
Kinostart: 7. Oktober 2010
 

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Gewinnspiel MAN OF WAR “MAX MANUS”

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Gewinnspiel MAN OF WAR “MAX MANUS”


Der norwegisch/dänisch/deutsche Film "Man of War – Max Manus" zeigt die wahre Geschichte des norwegischen Widerstandskämpfers Max Manus, der im zweiten Weltkrieg während der Besatzung durch die Deutschen Schiffe und Nachschubwege sabotierte. Max Manus verstarb 1996 bei Oslo und ist einer der bekanntesten norwegischen Volkshelden.

Zum Film:

Max Manus (Aksel Hennie), entsetzt von der Naziterrorherrschaft, schließt sich einigen jungen Männern an, um gegen die deutschen Besatzer zu kämpfen. Nachdem er fast in die Hände der SS fällt, flieht er nach England und lässt sich militärisch ausbilden.

In Oslo schließt er sich einer Widerstandsgruppe an und macht mit spektakulären Sabotageakten auf sich aufmerksam. Die Nazis schlagen mit brutaler Härte zurück und machen unerbittlich Jagd auf die Widerständler, doch Max gibt den Kampf nicht auf….

 

pour-hommes.de verlost zum DVD-Start

3x MAN OF WAR DVD Limited Steelbook Edition

(Inhalt: 2 DVDs, Vorwort von Tikken Manus (Ehefrau von Max Manus), Reportage 46 Minuten und Filmdokumentation 70 Minuten, Film)

 

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In welchem Land war Max Manus Widerstandskämpfer?

a.) Schweden
b.) Norwegen
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Bitte die korrekte Antwort an redaktion(at)pour-hommes.de oder an die Redaktionsanschrift unter Angabe der Adresse schicken. Die Daten werden nur für die Verlosung gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Nach Beendigung des Gewinnspiels werden die Gewinner per Mail benachrichtigt. Die Gewinner werden aus den korrekten Antworten per Losziehung ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter der genannten Firmen dürfen nicht am Gewinnspiel teilnehmen. Pro Teilnehmer kann nur ein Gewinn ermittelt werden.

Der Einsendeschluss ist Freitag , der 30.07.2010.

Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel akzeptiert der Teilnehmer die Regeln zur Teilnahme an Gewinnspielen der www.pour-hommes.de GbR:
http://www.pour-hommes.de/news/regeln-fur-die-teilnahme-an-gewinnspielen-der-www-pour-hommes-de-gbr/.

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Filmförderungsanstalt verteilte 51,4 Millionen Euro

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Filmförderungsanstalt verteilte 51,4 Millionen Euro


Berlin (ddp). Die Filmförderungsanstalt (FFA) hat 2009 mit Fördermitteln in Höhe von 51,4 Millionen Euro weniger Geld an die deutsche Film-, Kino- und Videowirtschaft ausgezahlt als im Vorjahr. 2008 waren es 62,4 Millionen Euro gewesen, wie die FFA am Mittwoch in Berlin mitteilte. Insgesamt standen der FFA im vergangenen Jahr rund 60,1 Millionen Euro an Fördermitteln für die Vergabe zur Verfügung – rund 11,5 Millionen Euro weniger als im Jahr davor.

Grund für den Rückgang war der Streit um das Filmförderungsgesetz (FFG). Einige Kinounternehmen hatten ihre gesetzlich vorgeschriebene Filmabgabe unter Vorbehalt gestellt, sodass dieses Geld nicht im Förderkreislauf enthalten war. Der Schwerpunkt der Fördertätigkeit lag 2009 erneut auf der Produktionsförderung, wo 15,5 Millionen Euro für 49 Kinofilme bewilligt wurden.

ddp

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«Eclipse – Biss zum Abendrot» auf Platz eins der Kinocharts

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«Eclipse – Biss zum Abendrot» auf Platz eins der Kinocharts


München (ddp). Der dritte Teil der «Twilight»-Vampirsaga, «Eclipse – Biss zum Abendrot», hat am Startwochenende so viele Besucher angelockt wie noch kein anderer Film in diesem Jahr. In knapp 800 Kinos gestartet, kam der dritte Film nach der Bestseller-Reihe von Stephenie Meyer von Donnerstag bis Sonntag auf mehr als eine Millionen Besucher, wie der Concorde Filmverleih am Montag in München mitteilte. Hinzu kommen noch knapp 300 000 Besucher der Previews. Damit setzte sich «Ecplise» auf Platz eins der Kinocharts.

Bereits am Starttag hatte die Fortsetzung der Liebesgeschichte zwischen dem Vampir Edward und der Schülerin Bella von Regisseur David Slade mehr als 270 000 Fans angezogen. Dies war laut Concorde bisher der erfolgreichste Start-Donnerstag 2010.

In «Eclipse» muss Edward (Robert Pattinson) seine Verlobte Bella (Kristen Stewart) vor einer Armee blutdürstiger Vampire retten. Außerdem erwächst dem Vampir im Werwolf Jacob (Taylor Lautner) ein ernsthafter Konkurrent um das Herz der Teenagerin.

Nach dem aktuellen Film bricht für die Fans eine Durststrecke an. Der letzte Roman kommt in zwei Teilen in die Kinos. «Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht 1» läuft in Deutschland erst am 24. November 2011 an. Der zweite Teil soll im Sommer 2012 folgen.

Laut Media Control kam «Für immer Shrek» am vergangenen Kinowochenende auf 306 000 Zuschauer, Tom Deys Komödie «Marmaduke» begeisterte 201 000 Menschen.

ddp

 

Bild: Herbert Dazo / pixelio.de

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WIR SIND DIE NACHT

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WIR SIND DIE NACHT


Die 20-jährige Berlinerin LENA (Karoline Herfurth) hält sich durch kleinere Diebstähle über Wasser. Beim nächtlichen Beutezug durch einen illegalen Club trifft sie auf die jahrhundertealte LOUISE (Nina Hoss). Die mondäne Erscheinung ist die Besitzerin des Clubs und zugleich die Anführerin eines weiblichen Vampir-Trios, dem auch die elegante CHARLOTTE (Jennifer Ulrich) und die durchgedrehte NORA (Anna Fischer) angehören. Louise verliebt sich in die verwahrloste Lena und beißt sie in der ersten gemeinsamen Nacht. Fortan erfährt Lena den Fluch und Segen ihres neuen, ewigen Lebens. Sie genießt den Luxus, die Partys, die grenzenlose Freiheit, doch schon bald machen ihr der Blutdurst und die Mordlust ihrer neuen Freundinnen zu schaffen.
Als sich auch noch die Berliner Polizei mit dem Kommissar TOM SERNER (Max Riemelt) an die Fersen der Frauen heftet, schließt sich die Schlinge um das mordende Trio immer weiter und die Ereignisse geraten völlig außer Kontrolle …


 
Mit WIR SIND DIE NACHT setzen der preisgekrönte Regisseur Dennis Gansel („Napola“) und Erfolgsproduzent Christian Becker („Wickie und die starken Männer“, „Hui Buh – das Schlossgespenst“, „Neues vom WiXXer“) ihre vielfach ausgezeichnete Zusammenarbeit fort: Auf den Fernsehthriller „Das Phantom“ (2000) und das Jugenddrama „Die Welle“ (2007) folgt im Oktober 2010 ein blutiger Großstadtthriller voller Leidenschaft, Lust und Spannung.
Gemeinsam mit Autor Jan Berger („Die Tür“, „Eine andere Liga“, „FC Venus“) entwickelte Dennis Gansel die packende Geschichte einer ungewöhnlichen Vampir-Clique, die nach ihren ganz eigenen Gesetzen lebt, feiert und sterben lässt.
 
Die Dreharbeiten fanden im November und Dezember 2009 in Berlin statt: WIR SIND DIE NACHT startet am 28. Oktober 2010 im Verleih der Constantin Film. Gefördert wurde der Film durch das Medienboard Berlin Brandenburg, den FilmFernsehFonds Bayern, die Filmförderungsanstalt FFA, den DFFF Deutschen FilmFörderFonds. Celluloid Dreams in Paris hat erneut wie bei „Die Welle“ den Weltvertrieb übernommen.

 

Regie: Dennis Gansel
Darsteller: Karoline Herfurth, Nina Hoss, Jennifer Ulrich, Anna Fischer, Max Riemelt, u.v.a.
Kinostart: 28. Oktober 2010
 

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«Eclipse» gelingt bester «Twilight»-Start

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«Eclipse» gelingt bester «Twilight»-Start


München (ddp). Der dritte Teil der «Twilight»-Vampirsaga, «Eclipse – Biss zum Abendrot», hat zum Start am Donnerstag bereits rund 270 000 Besucher in die Kinos gelockt. Dies sei der bisher erfolgreichste Starttag eines Films in Deutschland in diesem Jahr, teilte der Concorde Filmverleih am Freitag auf Anfrage mit. «Eclipse» lag den Angaben zufolge auch deutlich über den Besucherzahlen der beiden Vorgängerfilme. So erreichte die zweite Verfilmung der Bestseller-Reihe von Stephenie Meyer, «New Moon – Biss zur Mittagsstunde», zum Auftakt im November vergangenen Jahres 213 000 Zuschauer.

Zu den «Triple-Features»-Vorstellungen am vergangenen Samstag, wo auch die ersten beiden Teile gezeigt wurden, und zu Previews von «Eclipse» am Mittwoch kamen laut Concorde noch einmal rund 300 000 Besucher zusätzlich.

In «Eclipse» muss Edward (Robert Pattinson) seine Verlobte Bella (Kristen Stewart) vor einer Armee blutdürstiger Vampire retten. Außerdem erwächst dem Vampir im Werwolf Jacob (Taylor Lautner) ein ernsthafter Konkurrent um das Herz der Teenagerin.

Nach dem aktuellen Film bricht für die Fans eine Durststrecke an. Der letzte Roman kommt in zwei Teilen in die Kinos. «Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht 1» läuft in Deutschland erst am 24. November 2011 an. Der zweite Teil soll im Sommer 2012 folgen.

ddp

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Hollywood-3D-Film «Die drei Musketiere» wird in Bayern gedreht

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Hollywood-3D-Film «Die drei Musketiere» wird in Bayern gedreht


München (ddp-bay). Einer der aufwendigsten Filme des nächsten Kinosommers wird zu großen Teilen in Bayern entstehen. Laut Mitteilung der Constantin-Film stehen für die Produktion des 3D-Films «Die drei Musketiere» als Drehorte nun München, Würzburg, Bamberg, Burghausen und die Insel Herrenchiemsee fest. Dabei werden Hollywoodstars wie Orlando Bloom («Fluch der Karibik»), Milla Jovovich («Resident Evil») sowie Oscar-Preisträger Christoph Waltz («Inglorious Basterds») im Freistaat unter Regie von Paul W.S. Anderson («Resident Evil») vor der Kamera stehen. Drehbeginn soll schon Ende August sein, der Film selbst im Sommer 2011 in den Kinos zu sehen sein.

Große Freude löste die Nachricht in den Rathäusern einiger Drehorte aus. «Der Film bietet die optimale Chance, die Stadt mit den touristischen Sehenswürdigkeiten richtig zu präsentieren und von ihrer schönsten Seite zu zeigen – zumal Würzburg im Film auch für die malerische Seinemetropole Paris steht», sagte Würzburgs OB Georg Rosenthal (SPD). Sein Bamberger Kollege und Parteifreund Andreas Starke kommentierte am Freitag auf ddp-Anfrage: «Es wird sicher Einschränkungen für Touristen und die Bevölkerung geben, andererseits ist so eine Produktion natürlich ein echter Wirtschaftsfaktor.»

ddp

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