Posted on 07 Mai 2010
Berlin (ddp). Kim Kardashian wird von eifersüchtigen Fans des Popsängers Justin Bieber bedroht. Der 16-Jährige hatte kürzlich ein Foto von ihm der 13 Jahre älteren Realitshow-Darstellerin ins Internet gestellt und sie scherzhaft als seine Freundin bezeichnet. Fans des Teeniestars ignorierten die offensichtliche Ironie. Kardashian beschwerte sich am Dienstag per Twitter bei Bieber über «Todesdrohungen», die sie erhalten habe. «Meine Damen, beruhigt euch», rief der Teenager daraufhin seine Anhängerinnen über Twitter auf. Kardashian sei «sehr sexy», aber nur eine Freundin. «Kein Grund für Drohungen. Lasst uns alle Freunde sein», flehte der Sänger.
ddp
Posted on 03 April 2010
Ozzy Osbourne (61), britischer Rockmusiker, erfüllt auch bizarre Fanwünsche. Einmal habe ihm jemand den Beutel seines künstlichen Darmausgangs zum Signieren auf den Tisch gepackt, erzählte der Ex-Frontmann der Rockband The Black Sabbath der Zeitschrift «Q». Ich konnte nicht einmal hinsehen«, gestand der Musiker. Ebenfalls nicht ganz alltäglich ist die Form, mit der Osbourne seine neue Single »Let Me Hear You Scream« promoten wird. Medienberichten zufolge wird die Erstausstrahlung im April im Rahmen der US-Fernsehserie »CSI: NY« stattfinden. Der Song werde einen Gefängnisaufstand musikalisch untermalen.
(ddp)
Posted on 25 Februar 2010
Berlin (ddp). Whitney Houston (46), Sängerin, hat ihre Fans enttäuscht. Während eines Konzerts in Brisbane habe Houston bereits nach den ersten zwei Songs eine Pause gemacht, berichtet das Onlineportal «PopEater». Später habe die Soul-Diva noch ihren Bruder auf die Bühne geholt, um für sie die hohen Töne zu singen. Während ihres Welthits «I Will Always Love You» habe Houston dann aus einer Wasserflasche geschlürft. «Sie hätte nicht mal eine tote Ratte unterhalten können», lautete das Fazit eines enttäuschten Konzertbesuchers. Das Konzert in Brisbane war der Auftakt von Houstons Comebacktour «Nothing But Love» in Australien, es sind noch weitere Auftritte geplant.
(ddp)
Posted on 08 Februar 2010
Berlin (ddp). Die Berliner sind einer Umfrage zufolge Deutschlands größte Befürworter der erneuerbaren Energien. Und in Baden-Württemberg ist der Anteil der Menschen, die die Atomkraft als bevorzugte Energiequelle bezeichnen, am größten. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien, wie der «Tagesspiegel» (Dienstagausgabe) berichtet.
86 Prozent der befragten Berliner hätten es demnach am liebsten, wenn der Strom, den sie beziehen, aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Sonne oder Biomasse käme. In den anderen Stadtstaaten Hamburg und Bremen waren es mit 81 Prozent kaum weniger. Der bundesweite Durchschnitt lag bei 78 Prozent. In Mecklenburg-Vorpommern war der Anteil der Anhänger erneuerbarer Energien mit 66 Prozent am geringsten.
In Berlin ist hingegen der Anteil jener, die Erdgas und Kohle als bevorzugte Energiequellen angeben, mit fünf beziehungsweise einem Prozent bundesweit am geringsten.
In Ostdeutschland ist die Skepsis gegenüber den erneuerbaren Energien generell größer als im Westen. Entsprechend größer ist im Osten auch der Anteil der Menschen, die fordern, dass weiter in Kohle, Gas und Atomkraft investiert werden sollte. In Sachsen und Sachsen-Anhalt forderten dies 27 Prozent, im bundesweiten Schnitt 19 Prozent, in Bremen und Berlin nur 14.
Die Demoskopen hatten den Angaben zufolge von November bis Januar mit 4867 zufällig ausgewählten Personen ab 14 Jahren Telefoninterviews geführt.
(ddp)