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Avatar – auf DVD und Blu-ray

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Avatar – auf DVD und Blu-ray


Mit nahezu drei Milliarden Dollar Gesamteinnahmen ist “Avatar” der erfolgreichste Film der Filmgeschichte. James Cameron verfilmte ein 3D-Ökospektakel der besonderen Art: Action, Special Effects, Story und Schauspieler – alles wurde perfekt ein- bzw. umgesetzt.


In naher Zukunft werden die Rohstoffvorkommen der Erde erschöpft sein. Die Erdbevölkerung unter Federführung eines Industriekonzerns sucht auf anderen Planeten nach Ersatz und findet auf dem Planeten Pandora Vorkommen des Rohstoffs Unobtainium. Da Menschen auf dem Planeten nicht atmen können, wird dem gelähmten Jake Sully angeboten, Teil eines geheimen Projektes auf diesem entfernten Planeten zu werden.

Sein Bewusstsein wird in einen genetisch veränderten Körper übertragen, der aus der DNS der Ureinwohner erschaffen wurde.

Als Jake in seinem neuen, blauen Körper erwacht, beginnt sein neues Leben. Er erkundet den Planeten und lernt von der schönen Na´vi-Frau Neytiri die Kultur der Ureinwohner kennen. Doch dann erkennt er auch, was der Konzern von ihm will. Nun muss er die Entscheidung seines Lebens treffen und für den Erhalt dieser fremden Kultur kämpfen, auch wenn der Gegner noch so grausam und übermächtig erscheint.


Der Film bricht alle Verkaufserfolge. Aber nicht nur die technische Umsetzung sorgt für den Erfolg. Die Geschichte um einen Großkonzern, der aus reiner Profitgier Leben zerstört, ist aktueller denn je. Ein bildgewaltiger Film mit fantastischen Einfällen und einer tollen Story. Dieser Film ist ein Muss für alle Filmfans und gehört definitiv in jede DVD-Sammlung.


Bilder © by Twentieth Century Fox

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RTL sichert sich Rechte an «Avatar» und «Inglourious Basterds»

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RTL sichert sich Rechte an «Avatar» und «Inglourious Basterds»


Köln (ddp). Der Sender RTL hat sich offenbar die Rechte an zwei Oscar-prämierten Filmen gesichert. James Camerons Science-Fiction-Spektakel «Avatar – Aufbruch nach Pandora» soll 2012 auf den Bildschirm kommen, Quentin Tarantinos «Inglourious Basterds» laufe dagegen schon im Herbst 2011 im RTL-Programm, berichtet das Branchenmagazin «Werben & Verkaufen». In der Zweitausstrahlung 2012 habe sich das ZDF die Rechte an der Nazi-Satire gesichert.

Den Abräumer bei der diesjährgen Oscar-Verleihung, das Irak-Drama «The Hurt Locker», wird der Pay-TV-Kanal Sky den Angaben zufolge im Herbst zeigen. Welcher freie Kanal den Film ausstrahlt, sei noch offen. Die Tele München Gruppe, die die deutschen Filmrechte besitzt, verhandle derzeit mit diversen Sendern.

(ddp)

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«Hurt Locker» schlägt «Avatar»

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«Hurt Locker» schlägt «Avatar»


Los Angeles (ddp). Bei der 82. Oscar-Verleihung hat Realität über Fantasy triumphiert. Der Irakthriller «Tödliches Kommando – The Hurt Locker» konnte sechs seiner neun Nominierungen in Trophäen umwandeln, darunter für den besten Film und die Regie. Kathryn Bigelow wurde damit in der Nacht zum Montag die erste Frau, die je einen Regie-Oscar gewonnen hat. Der ebenfalls neunfach nominierte 3D-Film «Avatar – Aufbruch nach Pandora» ihres Ex-Manns James Cameron musste sich mit drei Academy Awards begnügen. Das für Deutschland angetretene Vorkriegsdrama «Das weiße Band» ging in der Kategorie des besten nicht-englischsprachigen Films leer aus. Dafür wurde der Österreicher Christoph Waltz als bester Nebendarsteller ausgezeichnet.

Kaum hatte Bigelow ihren Regie-Oscar entgegengenommen, wurde sie auch schon wieder bei der Verleihung für den besten Film des vergangenen Jahres auf der Bühne verlangt. Die 58-Jährige erinnerte an die Soldaten, die im Irak und in Afghanistan dienen. Ihr Thriller über einen Bombenentschärfer der US-Armee wurde auch für Drehbuch, Schnitt, Ton und Tonschnitt ausgezeichnet. Die Mitglieder der Oscar-Akademie haben bei der Vergabe der wichtigsten Preise der Branche offenbar den wirtschaftlichen Erfolg außer Acht gelassen: «The Hurt Locker» hat weltweit nur knapp 16 Millionen Euro eingespielt.

Das bislang höchste Einspielergebnis der Kinogeschichte von 1,8 Milliarden Euro hat Cameron im Gegenzug kaum genützt. Sein Fantasy-Spektakel über den Kampf eines außerirdischen Volks gegen menschliche Invasoren erhielt lediglich Oscars für Kamera, Ausstattung und visuelle Effekte. Die Pixar-Produktion «Oben» wurde bester Animationsfilm.

In den Schauspielkategorien gab es keine Überraschungen. Nach vier erfolglosen Nominierungen durfte Jeff Bridges («The Big Lebowski») für die Hauptrolle als gealterter Countrysänger in dem Drama «Crazy Heart» seinen ersten Oscar entgegennehmen. Er setzte sich unter anderem gegen George Clooney («Up in the Air») und Morgan Freeman («Invictus») durch.

Komödienspezialistin Sandra Bullock vergoldete ihren Wechsel ins ernste Fach mit dem Oscar als beste Hauptdarstellerin. Die Mitglieder der Oscar-Akademie ehrten die 45-Jährige für ihre Rolle als Ziehmutter eines Footballstars in dem Sozialdrama «Blind Side – Die große Chance». Bullock hatte erst am Samstag den Anti-Preis Goldene Himbeere als schlechteste Schauspielerin für die Komödie «Verrückt nach Steve» entgegengenommen. US-Comedian Mo´Nique war als prügelnde Mutter in «Precious – Das Leben ist kostbar» in der Nebendarsteller-Sparte erfolgreich.

Waltz ließ seinen Konkurrenten wie erwartet keine Chance und krönte den in Cannes begonnenen Siegeszug als SS-Oberst in «Inglourious Basterds» mit dem Oscar für den besten Nebendarsteller. Weniger Glück hatte sein österreichischer Landsmann Michael Haneke. «Das Weiße Band» unterlag dem Überraschungssieger «El Secreto de Sus Ojos» aus Argentinien. Hanekes ebenfalls nominierter Kameramann Christian Berger musste sich dem «Avatar»-Kollegen Mauro Fiore geschlagen geben.

Haneke dürfte den entgangenen Oscar verschmerzen können. Auf dem roten Teppich vor dem Kodak Theatre hatte er die Academy Awards als wichtigstes Werbemittel für Kinoproduktionen bezeichnet. Die Goldene Palme in Cannes sei hingegen der wichtigste Preis für den Film als Kunstform.

Nach der Grunderneuerung der Oscar-Gala im vergangenen Jahr gab es bei der 82. Ausgabe weitere Änderungen. Die Zahl der für den besten Film nominierten Produktionen wurde auf zehn verdoppelt, um das Interesse der Fernsehzuschauer anzufachen. Dafür wurden die Filmlieder nicht mehr live vorgetragen.

Dass die von den schlagfertigen Komikern Steve Martin und Alec Baldwin moderierte Veranstaltung dennoch auf rund dreieinhalb Stunden Laufzeit kam, lag unter anderem an einer etwas willkürlichen Rückschau auf die Geschichte des Horrorfilms. Emotional wurde es während der Hommage der Schauspieler Molly Ringwald («Prett in Pink») und Matthew Broderick («Ferris macht blau») an den Filmemacher John Hughes. Er war im August im Alter von 59 Jahren einem Herzanfall erlegen.

Für einen Höhepunkt des Abends sorgte Komiker Ben Stiller im «Avatar»-Kostüm inklusive blauem Make-up und Schwanz. Er präsentierte offenbar eine abgeschwächte Version der Persiflage, die Sacha Baron Cohen (»Borat”) geplant hatte. Sie war angeblich von den Produzenten der Gala gestrichen worden, um Regisseur Cameron nicht zu verärgern.

(ddp)

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«Ich brauche den menschlichen Makel»

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«Ich brauche den menschlichen Makel»


Frankfurt am Main (ddp). Schauspieler Harrison Ford hält nicht viel von computergenerierten Schauspielern wie in «Avatar» von Regisseur James Cameron. «Ich habe oft genug Beispiele gesehen, bei denen mir der menschliche Maßstab fehlte. Ich brauche den menschlichen Makel», sagte der 67-Jährige der «Frankfurter Rundschau» (Samstagausgabe). Der emotionale Bezug zu diesen künstlichen Welten und Menschen gehe zu oft verloren.

Ford würde gerne noch einmal in seine Paraderolle als Indiana Jones schlüpfen. Die Produzenten George Lucas und Steven Spielberg arbeiteten an der Story für einen fünften Teil, sagte Ford: «Mal sehen, was dabei herauskommt – wenn es nicht wieder 20 Jahre dauert, bin ich dabei.»

Für seinen aktuellen Film «Ausnahmesituation», der am 11. März in den deutschen Kinos anläuft, sei es schwer gewesen, das Budget zusammenzubekommen. Er habe den Film aber unbedingt machen wollen, sagte Ford, der auch als Co-Produzent mitwirkte. «Denn es ist ein Jammer, dass Filme heute vor allem eine große Aufmerksamkeit bekommen, wenn sie eine möglichst hohe Zahl von Getöteten vorweisen können oder wenn es darum geht, dass alles mehrmals in die Luft fliegt.»

(ddp)

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DiCaprio stürzt «Avatar»

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DiCaprio stürzt «Avatar»


München (ddp). Martin Scorseses neuer Film «Shutter Island» ist auf Platz eins der deutschen Kinocharts eingestiegen. Mit mehr als 330 000 Besuchern am ersten Wochenende verwies «Shutter Island» James Camerons 3D-Spektakel «Avatar» auf Platz zwei, wie der Concorde Filmverleih am Montag mitteilte. Der Thriller «Shutter Island», der jüngst auch im Wettbewerb der Berlinale lief, ist die vierte Zusammenarbeit zwischen Regisseur Scorsese und Leonardo DiCaprio.

(ddp)

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«Hals über Kopf doch zu einem Kriegsepos» gewandelt

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«Hals über Kopf doch zu einem Kriegsepos» gewandelt


Berlin (ddp). Der deutsche Regisseur Wim Wenders («Paris, Texas») ist gleichermaßen fasziniert und abgestoßen vom 3D-Spektakel «Avatar». Dessen Schöpfer James Cameron habe das digitale Kino zwar zu «einem grandiosen Höhepunkt» gebracht, seinen Film aber «Hals über Kopf doch zu einem Kriegsepos» gewandelt, sagte Wenders dem Magazin «Cicero» laut Vorabbericht.

«Avatar» hätte eine Utopie schaffen können. «Aber dann ist dieser visionäre Film doch in der Realpolitik hängengeblieben», kritisierte der 64-Jährige. Krieg scheine «leider das einzige Mantra zu bleiben, dessen die meisten Amerikaner in der Politik wie im Film noch fähig sind».

(ddp)

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«Avatar» bleibt beliebtester Film

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«Avatar» bleibt beliebtester Film


Baden-Baden (ddp). James Camerons Science-Fiction-Spektakel «Avatar – Aufbruch nach Pandora» führt auch zehn Wochen nach seiner Premiere die deutschen Kinocharts an. Nach vorläufigen Angaben sahen sich seit Donnerstag rund 369 000 Zuschauer den Film an, wie Media Control am Montag in Baden-Baden mitteilte. Seit Erscheinen kauften damit etwa neun Millionen Kinobesucher eine Karte für die 3D-Produktion. Auf eine ähnlich hohe Zuschauerzahl kam zuletzt «(T)Raumschiff Surprise – Periode 1» im Jahr 2004.

Zweitbeliebtester Streifen am Wochenende war «Percy Jackson – Diebe im Olymp». Die Fantasy-Verfilmung lockte rund 190 000 Zuschauer an. Auf Platz drei folgt die Liebeskomödie «Valentinstag», für die 163 000 Karten verkauft wurden.

Der beste Neueinsteiger der Woche landete mit 135 000 Zuschauern auf Platz vier. Denzel Washington spielt in «The Book Of Eli» einen geheimnisvollen Wanderer, der seinen wichtigsten Reisebegleiter mit aller Härte gegen Fremde verteidigt.

(ddp)

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Handlung für zwei weitere Teile skizziert

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Handlung für zwei weitere Teile skizziert


James Cameron (54), Regisseur, denkt an eine Fortsetzung seines Kinoerfolges «Avatar – Aufbruch nach Pandora». Er habe bereits die Handlung für zwei weitere Teile seines Science-Fiction-Epos skizziert, sagte er dem US-Nachrichtensender CNN. Das 3-D-Spektakel hat bislang rund 1,4 Milliarden Euro eingespielt und gilt mit neun Nominierungen als großer Favorit der diesjährigen Oscar-Verleihung. «Wir wussten, dass es ein kommerzieller Film wird, aber wir hatten nicht gedacht, dass es finanziell so gut laufen würde», sagte Cameron in dem Interview. Mit seinem letzten Film, dem dreifach mit dem Oscar ausgezeichneten Katastrophendrama «Titanic» von 1997 war dem Hollywood-Regisseur bereits ein Einspielrekord gelungen, den er nun mit «Avatar» übertroffen hat. (sho)

(ddp)

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