Tag Archive | "Affäre"

Jennifer Aniston dementiert Spekulationen um Affäre mit Butler

Tags: , , , ,

Jennifer Aniston dementiert Spekulationen um Affäre mit Butler


Los Angeles (ddp). Jennifer Aniston weist Gerüchte um eine Beziehung mit ihrem Filmpartner Gerard Butler weiter zurück. «Wir sind immer noch das, was wir immer gesagt haben: sehr gute Freunde», sagte Aniston in der RTL-Sendung «Exclusiv-Weekend», die am Sonntag ausgestrahlt wird. «Ich habe mit Owen Wilson gedreht und wir sind gute Freunde. Dasselbe gilt für Ben Stiller. Das sind alles wundervolle Menschen. Es ist eben sehr leicht, die Klatschblätter damit zu füllen», sagte die Ex-Frau von Brad Pitt. Zuletzt hatte ein Foto, auf dem Butler Aniston an den Po fasst, die Spekulationen angeheizt.

Über ihren schottischen Kollegen sagte sie: «Er ist ein sehr harter Arbeiter, sehr lustig und männlich und was viele Menschen nicht glauben würden, er ist auch unglaublich sensibel und mitfühlend.» Es sei toll, «jemanden zu haben, der mit einem rumalbert. Es ist einfach leicht», schwärmte Aniston.

Die beiden Hollywoodschauspieler kommen am Donnerstag mit dem Film «Der Kautions-Cop» in die deutschen Kinos. Auf die Frage, wie lange sie morgens für ihren natürlich-schönen Look brauche, verriet Aniston: «Ich stehe auf, trinke eine Tasse Kaffee, esse Joghurt mit Beeren, eben alles in Maßen. Ich hatte früher wirklich schlimme Essgewohnheiten. Jetzt esse ich regelmäßig Fisch und schlafe ausreichend. Ein regelmäßiges Workout ist extrem wichtig.» Insgesamt brauche sie morgens eine Stunde.

(ddp)

Posted in LeuteKommentare deaktiviert

«Spiegel»: Affäre um Westerwelles Reisen weitet sich aus

Tags: , , , ,

«Spiegel»: Affäre um Westerwelles Reisen weitet sich aus


Hamburg (ddp). Die Affäre um die Besetzung von Wirtschaftsdelegationen bei Auslandsreisen der Bundesregierung weitet sich aus. Die Firma Far Eastern Fernost Beratungs- und Handelsgesellschaft, an der ein Bruder von Außenminister und FDP-Chef Guido Westerwelle beteiligt ist, war auch mit Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) unterwegs, wie das Nachrichtenmagazin «Spiegel» am Samstag vorab berichtete.

Der Geschäftsführer der Firma, Ralf Marohn, sei im vergangenen Dezember in China zu Brüderles Wirtschaftsdelegation gestoßen, bestätigte das Wirtschaftsministerium dem Magazin. Marohn hatte auch Außenminister Westerwelle nach China begleitet. Wegen der Mitnahme des Unternehmers, bei dem es sich um einen Geschäftspartner seines Bruders handelt, war Westerwelle in die Kritik geraten.

Auch Westerwelles Lebenspartner, der Event-Manager Michael Mronz, war laut Bericht nicht nur privat mit dem FDP-Chef unterwegs. Bei einer Reise der FDP-Bundestagsfraktion nach China im Jahr 2007 sei Mronz Mitglied der begleitenden Wirtschaftsdelegation gewesen. In dieser Funktion habe er auch Gespräche mit einem hohen Funktionär der Kommunistischen Partei Chinas geführt, der gleichzeitig dem Vorbereitungskomitee für die Olympischen Spiele 2008 in Peking angehörte. Mronz fungierte laut «Spiegel» damals als Berater für ein geplantes Reitsportzentrum, das in China realisiert werden sollte. Auf Anfrage des Magazins äußerte sich Mronz nicht dazu, wie er in die Wirtschaftsdelegation der FDP gelangte. Seine Reisekosten habe er damals selbst bezahlt.

In dem Bericht hieß es weiter, Mronz habe 2008 einen Dienstpass des Auswärtigen Amtes erhalten. Das Dokument, mit dem auch deutsche Honorarkonsuln reisen, hatte demnach die FDP-Bundestagsfraktion für ihn beantragt.

(ddp)

Posted in PolitikKommentare deaktiviert

Für SPD-Schatzmeisterin Hendricks bringt Sponsoring wenig

Tags: , , ,

Für SPD-Schatzmeisterin Hendricks bringt Sponsoring wenig


Köln (ddp). SPD-Bundesschatzmeisterin Barbara Hendricks hält eine Reform des Parteiengesetzes aufgrund der CDU-Sponsoring-Affäre nicht für zwingend notwendig. Wegen der geringen Beträge sei «der Informationsgewinn gering», sagte Hendricks dem «Kölner Stadt-Anzeiger» (Mittwochausgabe). An den Gesamteinnahmen der SPD trügen Sponsoringaktivitäten zu weniger als einem Prozent bei.

Insgesamt sei die Parteienfinanzierung in Deutschland gut geregelt. Allerdings seien Anpassungen des Parteiengesetzes angesichts der «Möwenpick-Spende« für die FDP angezeigt, sagte die SPD-Politikerin weiter. In Verruf sei im Übrigen nicht das Sponsoring also solches geraten, «sondern der Verkauf von Gesprächszeit mit Ministern und Ministerpräsidenten der CDU».

Beim Sponsoring sei die Nennung des Sponsorennamens «die einzig notwendige und zugleich die einzig zulässige Gegenleistung». Die CDU in NRW habe dagegen «ganz offenbar Gelder für Gespräche mit Amtsträgern verlangt». Das habe mit Sponsoring nichts zu tun und sei sittenwidrig. Im Zweifelsfall erfüllt es den Tatbestand der Vorteilsannahme, sagte Hendricks.

(ddp)

Posted in PolitikKommentare deaktiviert

Tillich weist Vorwürfe in Sponsoring-Affäre zurück

Tags: , ,

Tillich weist Vorwürfe in Sponsoring-Affäre zurück


Dresden (ddp-lsc). Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat die im Zusammenhang mit der Sponsoring-Affäre der CDU gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen. «Ich versichere Ihnen: Sponsoring hin oder her – der sächsische Ministerpräsident ist nicht käuflich», sagte Tillich am Montag in Dresden. Linke-Fraktionschef André Hahn forderte den Ministerpräsidenten auf, zur Landtagssitzung kommende Woche eine Erklärung abzugeben. Die Grünen haben am 11. März eine Aktuelle Debatte im Landtag zu diesem Thema beantragt.

Am Wochenende war bekanntgeworden, dass Sachsens Christdemokraten bei der am Montag stattgefundenen «Denkfabrik Sachsen» im Rahmen von Sponsoring-Verträgen Gespräche mit Tillich vermarktet haben. Der Ministerpräsident sagte dazu, er spreche mit allen, die Interesse am politischen Dialog haben – «mit Armen und Reichen, mit Wählern und Nichtwählern, mit großen und kleinen Unternehmen». Tillich zeigte sich überzeugt, dass das Vorgehen dem Parteiengesetz entspreche. Dennoch habe er CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer beauftragt, ein Gutachten von Fachleuten einzuholen, das dann Öffentlich gemacht werden solle.

Kretschmer sagte, dass man noch sensibler mit dem Thema umgehen müsse. Es seien erste Konsequenzen gezogen worden und die Inhalte der Präsentationsangebote würden überarbeitet. «Ein Gespräch mit dem Ministerpräsident ist kostenlos, aber nicht umsonst», ergänzte Kretschmer.

Grünen-Fraktionschefin Antje Hermenau kritisierte, Tillich sei nicht in der Lage, sein Amt als Ministerpräsident gedanklich vom Amt des Landesvorsitzenden der CDU zu trennen. Sie fügte hinzu: «Die sächsische CDU hat ganz tief das Gefühl verinnerlicht: Der Staat sind wir!» Tillich steht auch wegen eines Dankesschreiben an alle sächsischen Landesbeamten in der Kritik. Darin heißt es, durch ihre Arbeit hätten die Beamten an dem erfolgreichen Abschneiden der CDU bei den Landtagswahlen mitgewirkt.

Die Grünen-Bundesvorsitzende Claudia Roth sprach mit Blick auf die Sponsoring-Affäre von einer Methode bei der CDU. «Ministerpräsidenten werden meistbietend feilgeboten», rügte sie. Es sei «ein unerhörter Vorgang, wenn ein Ministerpräsidentenamt gezielt zur Aufbesserung der eigenen Parteifinanzen missbraucht» werde. Grünen-Bundestagsfraktionschefin Renate Künast forderte jeden einzelnen CDU-Ministerpräsidenten auf, «jetzt umgehend darzulegen, ob er Gesprächstermine gegen Geld angeboten hat.»

Der parlamentarische SPD-Geschäftsführer in Berlin, Thomas Oppermann, sagte, wenn Gespräche mit Ministerpräsidenten gegen Geld angeboten würden, schade das dem Ansehen der Demokratie. Sponsoring dürfe nicht zu einer regulären Finanzquelle für die Parteien werden. Dazu gebe es zu viele Probleme mit dieser Form der Finanzierung.

Der Vize-Chef der Linkspartei, Klaus Ernst, nannte die CDU-Praxis eine «illegalen Form der Parteienfinanzierung, die das Parteiengesetz bewusst umgeht». Dort sei eine staatliche Parteienfinanzierung vorgesehen. Da aber außer der Linken alle Parteien um Privatsponsoren werben, müssten die Gesetze dazu revidiert werden.

Die stellvertretende Vorsitzende der Linke-Bundestagsfraktion, Gesine Lötzsch, betonte, der Fall Tillich sei kein Ausrutscher eines übereifrigen Wahlkampfmanagers. Die CDU habe in den vergangenen Jahren immer wieder Belege dafür geliefert, dass sie gerne Geld von Unternehmen annehme und zeitnah deren Wünsche in Gesetze gieße. Linke-Politiker Hahn sagte: «Der Vorwurf der faktischen Käuflichkeit des obersten Repräsentanten des Freistaates im Interesse einer Partei steht im Raum.»

(ddp)

Posted in PolitikKommentare deaktiviert

Ministerpräsident kämpft in Sponsoring-Affäre um sein Amt

Tags: , ,

Ministerpräsident kämpft in Sponsoring-Affäre um sein Amt


Düsseldorf (ddp-nrw). Eigentlich sollte es erst am Wahlabend des 9. Mai spannend werden für Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU). Doch um die politische Zukunft des 58-Jährigen geht es bereits in diesen Tagen. In der Sponsoring-Affäre muss sich der Landesvorsitzende der Christdemokraten gegen Käuflichkeits- und Lügenvorwürfe der Opposition wehren. Rüttgers kämpft um sein Amt.

Seit Tagen beteuert der stellvertretende CDU-Bundeschef, dass er nichts von jenen Briefen wusste, mit denen die NRW-CDU Unternehmern auf Parteitagen exklusive Gespräche mit Rüttgers gegen Geld angeboten hatte. Die Vorwürfe seien «völliger Quatsch». Die Opposition mache «billigen Wahlkampf», wehrt sich Rüttgers. Seinen Generalsekretär Hendrik Wüst musste er bereits opfern.

Der 9. Mai 2010. Es sollte der große Tag einer ungefährdeten Wiederwahl für den «Vorsitzenden der Arbeiterpartei in NRW» (Rüttgers) werden, nun gerät dieses Datum für ihn zur Zitterpartie. Noch vor wenigen Monaten sah vieles nach einem klaren Sieg der CDU bei der Landtagswahl aus. Doch bereits der Fehlstart der schwarz-gelben Bundesregierung belastete den Vorwahlkampf schwer.

Als Rüttgers im Mai 2005 nach 39-jähriger SPD-Regierungszeit die Macht am Rhein übernahm, kam er mit großer politischer Erfahrung in die Düsseldorfer Staatskanzlei. Der katholische Sohn eines rheinischen Elektriker-Meisters machte nach dem Jura-Studium eine klassische CDU-Karriere. 1980 wurde er Landeschef der Jungen Union. 1987 zog Rüttgers erstmals in den Bundestag ein. Der damalige CDU-Kanzler Helmut Kohl machte ihn 1994 zum Bundesforschungsminister.

Während Rüttgers in Bonn trotz seines Ministeramts im letzten Kabinett Kohl ein typischer Vertreter aus der zweiten Reihe der Spitzenpolitiker blieb, startete er 1999 – nach dem Machtverlust im Bund – einen mutigen Comebackversuch im bis dahin chronisch zerstrittenen Landesverband. In einer Kampfabstimmung setzte sich Rüttgers damals im Rennen um den Landesvorsitz gegen seine späteren Minister Helmut Linssen und Christa Thoben durch.

Vielleicht wäre Rüttgers schon bei der Landtagswahl 2000 erfolgreich gegen die ausgelaugte NRW-SPD gewesen. Doch Affären stoppten ihn. Erst geriet die CDU durch die Parteispendenaffäre um Helmut Kohl ins Schlingern, dann machte Rüttgers eine unglückliche Interview-Äußerung. «Statt Inder an die Computer müssen unsere Kinder an die Computer», forderte der CDU-Landeschef. Rot-Grün warf Rüttgers Fremdenfeindlichkeit vor – und gewann die Wahl.

Auf dem Höhepunkt der öffentlichen Proteste gegen die «Agenda 2010» der rot-grünen Bundesregierung konnte Rüttgers der SPD dann fünf Jahre später das bevölkerungsreichste Bundesland abjagen. Als Amtsinhaber setzt Rüttgers seitdem auf eine soziale Ausrichtung. Er lobt den verstorbenen Ex-SPD-Landesvater Johannes Rau. Regelmäßig steht der CDU-Bundesvize vor den Werkstoren großer Unternehmen wie BenQ, Nokia oder Opel und sagt den Arbeitern – mit mehr oder weniger Erfolg – Hilfe zu. Für Negativschlagzeilen sorgten abschätzige Äußerungen über Rumänen, für die sich Rüttgers entschuldigte.

Derzeit steht Rüttgers´ schwarz-gelbe Koalition laut Umfragen ohne Mehrheit da. Unklar ist, welche Auswirkungen die Sponsoring-Affäre auf den Wahlausgang haben wird.

«Die aktuelle Affäre ist für Rüttgers ein Schlag ins Kontor», sagt der Rüttgers-Biograf und Politologe Volker Kronenberg von der Universität Bonn. «Auch wenn es aus meiner Sicht undenkbar ist, dass man Rüttgers kaufen kann, sorgen die Vorwürfe doch für Irritationen in der Bevölkerung.» Dennoch glaube er, dass Rüttgers «diese Affäre durchstehen wird – es sei denn, man würde ihm nachweisen, die Unwahrheit gesagt zu haben», so Kronenberg. «Dann wäre seine Glaubwürdigkeit erschüttert», sagt der Politikwissenschaftler.

Für ihn sei Rüttgers «immer noch der klare Favorit für den 9. Mai», sagt Kronenberg. Falls es für Schwarz-Gelb nicht reiche, habe Rüttgers die strategische Option, Schwarz-Grün auszuprobieren. In der NRW-CDU sei Rüttgers ohnehin unersetzbar.

(ddp)

Posted in PolitikKommentare deaktiviert

VIP-Tische neben Rüttgers?

Tags: , ,

VIP-Tische neben Rüttgers?


Düsseldorf (ddp-nrw). In der Affäre um Gespräche mit Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) gegen Bezahlung gibt es laut WDR neue Hinweise auf eine jahrelange Praxis bei den NRW-Christdemokraten. Wie der Sender am Dienstag in seinem Online-Angebot berichtete, wird für den sogenannten CDU-Zukunftskongress um «Platinsponsoren» geworben, die 22 000 Euro für Ausstellungsfläche bezahlen sollen. Zudem bekommen die Kunden demnach die Gelegenheit, beim Abendessen am besten VIP-Tisch neben Rüttgers Platz zu nehmen.

In Telefongesprächen wird der interessierte Sponsor laut WDR im Übrigen darauf hingewiesen, dass er, sollte er sich für den Platinstatus entscheiden, bei der Podiumsdiskussion einen so günstigen Platz zugewiesen bekommt, dass ihn die Kameras besonders häufig einfangen. Dem WDR liegen Dokumente vor, die zeigen, dass diese Praxis bei allen Zukunftskongressen der nordrhein-westfälischen CDU üblich war.

(ddp)

Posted in PolitikKommentare deaktiviert

Lammert nennt Rüttgers-Werbebrief «selten dämlich»

Tags: , ,

Lammert nennt Rüttgers-Werbebrief «selten dämlich»


Saarbrücken/Düsseldorf (ddp-nrw). In der Affäre um einen Werbebrief für käufliche Gespräche mit Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) hat sich jetzt auch Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) eingeschaltet. Lammert übte in der «Saarbrücker Zeitung» (Dienstagausgabe) harsche Kritik an der NRW-CDU: «Das Schreiben ist politisch selten dämlich», sagte der Bundestagspräsident dem Blatt. Lammert gehört selbst dem nordrhein-westfälischen Landesverband an.

Mit Blick auf mögliche Konsequenzen aus der Affäre sagte Lammert: «Ob es rechtlich zu beanstanden ist, wird wie in allen vergleichbaren Fällen von der Bundestagsverwaltung geprüft.»

(ddp)

Posted in PolitikKommentare deaktiviert

Korruptionsaffäre bei BASF weitet sich aus

Tags: , ,

Korruptionsaffäre bei BASF weitet sich aus


Ludwigshafen (ddp-rps). Beim Ludwigshafener Chemiekonzern BASF hat sich ein handfester Abrechnungsskandal entwickelt. Insgesamt sechs Mitarbeiter stehen mittlerweile unter Korruptionsverdacht, wie die «Rheinpfalz» (Donnerstagausgabe) in Ludwigshafen berichtet. Der Konzern habe bestätigt, dass die Polizei seit Januar die Arbeitsplätze von vier Mitarbeitern durchsucht hat.

Die Mitarbeiter stehen unter dem Verdacht, bei Auftragsvergaben von einer Montagefirma aus Südhessen Schmiergeld angenommen zu haben. Nach Angaben des Konzerns soll der ermittelte Schaden bisher bei einer Million Euro liegen.

Nach Informationen der Zeitung soll ein mittlerweile fristlos gekündigter Ingenieur mit weiteren Mitarbeitern ein Netzwerk zum Zweck der Korruption gebildet haben. Die Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen in Kaiserslautern ermittelt den Angaben zufolge nicht nur bei BASF, sondern auch gegen vier Mitarbeiter des hessischen Unternehmens, darunter gegen den Geschäftsführer.

Nach Angaben der BASF hatte man seit dem Jahr 2000 mit der Montagefirma zusammengearbeitet. Allein im Jahr 2009 kamen Aufträge im Wert von 27 Millionen Euro zusammen. Zu Spitzenzeiten sollen bis zu 500 Mitarbeiter des hessischen Unternehmens bei BASF beschäftigt gewesen sein, und zwar nicht nur im Stammwerk in Ludwigshafen, sondern auch an den Standorten Schwarzheide in Brandenburg und im belgischen Antwerpen. Die BASF hat in der Zwischenzeit alle Verträge mit dem hessischen Unternehmen fristlos gekündigt und will alle Aufträge der letzten Jahre prüfen.

(ddp)

Posted in WirtschaftKommentare deaktiviert

Uhrzeit

Get Adobe Flash player Wordpress Plugin By California Accountant

Wetter

Fair Hamburg 21°
Light Rain Berlin 20°
Fair Cologne 22°
Cloudy Frankfurt 21°
Partly Cloudy Munich 22°

Body Mass Index





Fussball 1. Bundesliga

TeamSpielePunkte
1.FC Bayern München3470
2.FC Schalke 043465
3.Werder Bremen3461
4.Bayer Leverkusen3459
5.Borussia Dortmund3457
6.VfB Stuttgart3455
7.Hamburger SV3452
8.VfL Wolfsburg3450
9.1. FSV Mainz 053447
10.Eintracht Frankfurt3446
11.1899 Hoffenheim3442
12.Bor. Mönchengladbach3439
13.1. FC Köln3438
14.SC Freiburg3435
15.Hannover 963433
16.1. FC Nürnberg3431
17.VfL Bochum3428
18.Hertha BSC3424
Daten basieren auf OpenLigaDb