Kameha Grand Hotel – die neue Attraktion von Bonn!

Kameha Grand Hotel – die neue Attraktion von Bonn!

Bilder © by Kameha Grand Hotel

Ja, die Lage ist einzigartig in Bonn! Gegenüber dem alten Regierungsviertel, auf der Sonnenseite, der rechtsrheinischen „Schäl Sick“, stand früher eine alte Zementfabrik, ein klassischer Industriebau aus dem 19. Jahrhundert. Nach der Schließung der Anlage im Jahr 1987 stand das Gelände mit dem Fabrikbau lange Zeit leer. Es gab zahlreiche Ideen und immer wieder die wildesten Gerüchte, was aus der Zementfabrik werden sollte. Ein Freizeitzentrum, ein Umbau zum Bürogebäude, ein Yachthafen, ein Luxushotel usw. Seit 2001 nun ist im sogenannten „Bonner Bogen“ eine imposante Anlage entstanden – die alten Gebäude wurden teils sehr aufwändig restauriert und in Büros und in ein Restaurant, die „Rohmühle“, umgewandelt – sicherlich mit einer der schönsten Sonnenterrassen von Bonn! Daneben wurde ein für das eher konservative Bonn sehr innovatives Hotelprojekt angelegt – das Kameha Grand.

Kameha Puregoldbar 1

Das Hotel gehört zur Lifestyle Hospitality & Entertainment Group, einer Schweizer Investorengruppe. Der 42-jährige Carsten K. Rath ist Gründer und CEO vom Kameha Grand und sieht in Bonn die nach München und Düsseldorf finanzkräftigste Umgebung für sein Luxushotel. Damit hat er nicht unrecht, schließlich residieren in Bonn namhafte Unternehmen wie die Deutsche Post, die Telekom, Solarworld, Haribo und die Postbank. Und nicht zu vergessen die 18 UN-Organisationen, die Bonn auch nach dem Weggang der Regierung einen gewissen internationalen Flair bewahrten. Und all diese Unternehmen und Organisationen brauchen Platz, um ihre Tagungen und Konferenzen abzuhalten, und natürlich Hotelzimmer, viele und gute Hotelzimmer. Das Kameha Grand verfügt über 190 Zimmer, 63 Suiten, 7 Bars und Restaurants sowie einen Spa-Bereich mit Außenpool. Die 7 Veranstaltungs- und Konferenzräume bieten Platz für bis zu 2500 Menschen.

Das Kameha Grand setzt sich allein optisch schon von den anderen Bonner Hotels deutlich ab. Der Bonner Architekt Karl-Heinz Schommer hat einen futuristisch anmutenden Glasbau konzipiert, mit einem Investitionsvolumen von rund 100 Millionen Euro. Der Bau verfügt über eine Gesamtinnenfläche von 18.650 m² sowie eine Gesamtaußenfläche von 1.635 m². Es wurden 4000 Tonnen Stahl, 500 Kilometer Elektrokabel und 27.500 m³ Beton verbaut. Beeindruckend, nicht wahr? Aber noch beeindruckender ist das Innendesign des Hotels. Hier hat der Niederländer Marcel Wanders eine Art neobarockes Phantasialand geschaffen. „Sexy und cool“ soll es sein – manch einem mögen die farbenfrohen und mit teils skurrilen Details versehenen Räume eher bizarr erscheinen. Aber neu, anders ist es auf jeden Fall. Und es gibt jeden technischen und nicht-technischen Schnick-Schnack, den man sich vorstellen kann: Vom Flipperautomaten über Wii-Konsole, elektrischem Flügel, Putting-Green bis zum acht Meter langen und drei Meter breiten Fisch, der über der Hotelbar schwebt.

Kameha Fair Play Suite

Aber wirklich beeindruckend ist die umweltbewusste Bauweise: Durch eine eigene Geothermieanlage deckt das Kameha rund 70 Prozent des eigenen Wärme- und Kältebedarfs ab. Dadurch wird der jährliche Co2-Ausstoß um bis zu 400 Tonnen reduziert. Mittels eines geothermalen Kraftwerks im Keller wird der Energieverbrauch natürlich hergestellt und die vorhandenen Ressourcen genutzt. Beeindruckend, nicht wahr?

Seit dem 15. November 2009 ist das Kameha Grand offiziell eröffnet, nähere Infos unter: www.kamehagrand.com.


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