<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>nachrichten - magazin - lifestyle - politik - gewinnspiele - kochen &#124; pour-hommes.de &#187; News</title>
	<atom:link href="http://www.pour-hommes.de/category/news/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.pour-hommes.de</link>
	<description>modetrends, herrenmode, leute, multimedia, technik</description>
	<lastBuildDate>Sun, 01 Aug 2010 09:16:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Dobrindt nennt Kraft «faulstes Ei»</title>
		<link>http://www.pour-hommes.de/news/dobrindt-nennt-kraft-%c2%abfaulstes-ei%c2%bb/</link>
		<comments>http://www.pour-hommes.de/news/dobrindt-nennt-kraft-%c2%abfaulstes-ei%c2%bb/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 09:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ddp_feeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Dobrindt]]></category>
		<category><![CDATA[Hannelore Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerpräsidentin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pour-hommes.de/?p=39913</guid>
		<description><![CDATA[CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt hat seine Attacken auf die nordrhein-westfälische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M&uuml;nchen/Berlin (ddp). CSU-Generalsekret&auml;r Alexander Dobrindt hat seine Attacken auf die nordrhein-westf&auml;lische Ministerpr&auml;sidentin Hannelore Kraft (SPD) versch&auml;rft. Dobrindt sagte am Samstag auf einer Landesversammlung der bayerischen Jungen Union in M&uuml;nchen, Kraft sei &laquo;das faulste Ei in der deutschen Politik&raquo;. Die SPD-Politikerin habe zun&auml;chst im Wahlkampf deutlich gemacht, dass die Linkspartei den Demokratietest nicht bestehen w&uuml;rde. Danach sei die rot-gr&uuml;ne Koalition in Nordrhein-Westfalen aber durch die Duldung der Linken an die Macht gekommen.</p>
<p>SPD-Generalsekret&auml;rin Andrea Nahles forderte daraufhin den CSU-Generalsekret&auml;r auf, sich bei &laquo;Kraft zu entschuldigen&raquo;. Es sei &laquo;besch&auml;mend&raquo;, dass Dobrindt die nordrhein-westf&auml;lische Ministerpr&auml;sidentin beleidigt habe, w&auml;hrend sie in Duisburg die Trauerrede f&uuml;r die Opfer der Massenpanik auf der Loveparade hielt.</p>
<p>Dobrindt versicherte am Sonntag, es sei &laquo;in keinem Fall&raquo; seine Absicht gewesen, die politische Beurteilung der Regierungsbildung in Nordrhein-Westfalen in irgendeinen Zusammenhang mit der Trauerfeier zu bringen. &laquo;Ich bedauere deshalb, wenn sich dennoch dieser Eindruck eingestellt haben sollte&raquo;, sagte er. Sein tiefes Mitgef&uuml;hl geh&ouml;re den Opfern der Trag&ouml;die von Duisburg.</p>
<p>ddp</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pour-hommes.de/news/dobrindt-nennt-kraft-%c2%abfaulstes-ei%c2%bb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Harald Schmidt angeblich als Richling-Nachfolger im Gespräch</title>
		<link>http://www.pour-hommes.de/news/harald-schmidt-angeblich-als-richling-nachfolger-im-gesprach/</link>
		<comments>http://www.pour-hommes.de/news/harald-schmidt-angeblich-als-richling-nachfolger-im-gesprach/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 13:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ddp_feeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Late Night]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pour-hommes.de/?p=39779</guid>
		<description><![CDATA[In der ARD wird angeblich über einen Nachfolger für Matthias Richling als Gastgeber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg (ddp). In der ARD wird angeblich &uuml;ber einen Nachfolger f&uuml;r Matthias Richling als Gastgeber des &laquo;Satire Gipfel&raquo; nachgedacht. Late-Night-Mann Harald Schmidt k&ouml;nnte demnach ab 2011 die ARD-Kabarettsendung &uuml;bernehmen, wie das Nachrichtenmagazin &laquo;Der Spiegel&raquo; am Samstag berichtete. Derzeit sei es nur eine Personal-Idee, &uuml;ber deren Verwirklichungschancen sich die Beteiligten noch ausschwiegen. Doch den Verantwortlichen in der ARD erscheine sie &laquo;geradezu ideal&raquo;, schreibt das Blatt unter Berufung auf einen &laquo;beteiligten Hierarchen&raquo;. Ein ARD-Sprecher wollte sich zu dem Bericht auf ddp-Anfrage nicht &auml;u&szlig;ern. Schmidt hat seine Satire-Karriere einst als Kabarettist im D&uuml;sseldorfer Kom(m)&ouml;dchen begonnen.</p>
<p>Richling sei als Parodist zwar begnadet, gilt indes als Gastgeber mittlerweile intern als Fehlbesetzung, schreibt das Magazin weiter. Dar&uuml;ber hinaus habe das ZDF mit &laquo;Neues aus der Anstalt&raquo; und der &laquo;heute-show&raquo; der ARD mittlerweile den Rang abgelaufen. Zudem sei die Sendung, die wegen des Einspruchs von Dieter Hildebrandt nicht &laquo;Scheibenwischer&raquo; hei&szlig;en durfte, nie aus dem Quoten-Tal gekommen.</p>
<p>Vielleicht lie&szlig;e sich sogar Altmeister Dieter Hildebrandt erweichen, f&uuml;r die neue Show den Markennamen &laquo;Scheibenwischer&raquo; wieder herauszur&uuml;cken, zitiert der &laquo;Spiegel&raquo; einen Beteiligten. Der 83-J&auml;hrige sagte laut dem Magazin: &laquo;Nein, das ist f&uuml;r mich erledigt.&raquo;</p>
<p>Den ARD-&laquo;Satire Gipfel&raquo; sahen im vergangenen Jahr durchschnittlich 1,52 Millionen Zuschauer. Die Premierenausgabe im M&auml;rz 2009 hatten 2,11 Millionen Zuschauer (Marktanteil 12,7 Prozent) eingeschaltet. 2008 hatten im letzten Jahr des &laquo;Scheibenwischers&raquo; im Durchschnitt 2,38 Millionen Zuschauer (Marktanteil 13,5 Prozent&laquo; zugesehen. Die ZDF-&raquo;Anstalt&quot; mit den Hausherren Urban Priol und Georg Schramm, die in der Regel immer 30 Minuten fr&uuml;her beginnt, hatten im vergangenen Jahr 2,71 Millionen Zuschauer (Marktanteil 13,8 Prozent) gesehen.</p>
<p>ddp</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pour-hommes.de/news/harald-schmidt-angeblich-als-richling-nachfolger-im-gesprach/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EU erwartet geringeres Wachstum als die Bundesregierung</title>
		<link>http://www.pour-hommes.de/news/eu-erwartet-geringeres-wachstum-als-die-bundesregierung/</link>
		<comments>http://www.pour-hommes.de/news/eu-erwartet-geringeres-wachstum-als-die-bundesregierung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 13:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ddp_feeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommission]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pour-hommes.de/?p=39758</guid>
		<description><![CDATA[Die Brüssler EU-Kommission erwartet für dieses Jahr ein geringeres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ddp.djn). Die Br&uuml;ssler EU-Kommission erwartet f&uuml;r dieses Jahr ein geringeres Wirtschaftswachstum als die Bundesregierung. &laquo;In Deutschland wird das Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr bei 1,2 Prozent liegen, im kommenden Jahr bei 1,6 Prozent&laquo;, sagte der Generaldirektor der EU-Kommission f&uuml;r Wirtschafts- und W&auml;hrungsfragen, Marco Buti, der Tageszeitung &raquo;Die Welt&laquo; (Samstagausgabe). Die Bundesregierung geht dagegen von 1,4 Prozent Wachstum f&uuml;r dieses Jahr aus.</p>
<p>In ungew&ouml;hnlich deutlichen Worten forderte Buti &#8211; wie bereits zuvor Frankreichs Finanzministerin Christine Lagarde &#8211; Deutschland wegen seiner hohen Handelsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse auf, mehr gegen die wirtschaftlichen Ungleichgewichte in der W&auml;hrungsunion zu tun: &laquo;Deutschland und andere &Uuml;berschussl&auml;nder m&uuml;ssen sich schon &uuml;berlegen, ob sie durch &Auml;nderungen bei der Besteuerung oder bei Regulierungen im Dienstleistungsbereich nicht die Binnennachfrage ankurbeln k&ouml;nnen.&raquo;</p>
<p>Au&szlig;erdem m&uuml;sse die Frage erlaubt sein, ob die deutschen Kapitalexporte immer an die richtigen Orte flie&szlig;en, sagte Buti und f&uuml;gte hinzu: &laquo;Ich glaube nicht.&raquo; So h&auml;tten die deutschen Kapitalexporte nach Irland und Spanien mitgeholfen, die H&auml;userpreise hochzutreiben. Buti weiter: &raquo;Es w&auml;re besser gewesen, auch f&uuml;r Deutschland selbst, wenn die Investitionen in Sektoren geflossen w&auml;ren, die die Produktivit&auml;t des Ziellandes erh&ouml;ht h&auml;tten.&quot;</p>
<p>ddp</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pour-hommes.de/news/eu-erwartet-geringeres-wachstum-als-die-bundesregierung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Magazin: Schäuble und Brüderle streiten um Anlegerschutzgesetz</title>
		<link>http://www.pour-hommes.de/news/magazin-schauble-und-bruderle-streiten-um-anlegerschutzgesetz/</link>
		<comments>http://www.pour-hommes.de/news/magazin-schauble-und-bruderle-streiten-um-anlegerschutzgesetz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 13:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ddp_feeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Anlegerschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Brüderle]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesfinanzminister]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pour-hommes.de/?p=39771</guid>
		<description><![CDATA[Um die künftige Überwachung der Fondsvermittler ist offenbar ein Streit zwischen Bundesfinanz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg (ddp.djn). Um die k&uuml;nftige &Uuml;berwachung der Fondsvermittler ist offenbar ein Streit zwischen Bundesfinanz- und Wirtschaftsministerium entbrannt. Als Konsequenz aus der globalen Finanzmarktkrise hatte Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&auml;uble (CDU) im M&auml;rz einen Gesetzesentwurf bis zur Sommerpause angek&uuml;ndigt.</p>
<p>Wie &laquo;Der Spiegel&raquo; am Samstag vorab berichtete, schl&auml;gt Sch&auml;uble unter anderem eine Versch&auml;rfung der Anforderungen beim Vertrieb von Produkten des sogenannten grauen Kapitalmarkts vor. Dabei sollen auch geschlossene Fonds k&uuml;nftig als Wertpapiere gelten und somit unter das Kreditwesengesetz fallen. Deren Vermittler aber unterliegen der Aufsicht durch die Finanzaufsichtsbeh&ouml;rde BaFin.</p>
<p>Im Bundeswirtschaftsministerium ist die Idee dagegen dem Bericht zufolge auf wenig Zustimmung gesto&szlig;en. In der Folge soll ein eigener Entwurf erarbeitet werden. Ressortchef Rainer Br&uuml;derle (FDP) wolle die Anlageberater unter die Gewerbeaufsicht stellen. Das k&ouml;nne man &laquo;in jedem Fall als Erfolg unserer Anstrengungen verbuchen&raquo;, hei&szlig;e es in einem internen Schreiben des Verbandes Unabh&auml;ngiger Finanzdienstleistungs-Unternehmen.</p>
<p>Dagegen kritisierte die stellvertretende Fraktionschefin der Gr&uuml;nen im Bundestag, B&auml;rbel H&ouml;hn, laut dem Bericht, dass das Gewerberecht nur eine Scheinaufsicht b&ouml;te, was &laquo;den vielen schwarzen Schafen bei den Beratern das Leben erleichtern&raquo; w&uuml;rde.</p>
<p>ddp</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pour-hommes.de/news/magazin-schauble-und-bruderle-streiten-um-anlegerschutzgesetz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bundesweit strengstes Rauchverbot tritt in Kraft</title>
		<link>http://www.pour-hommes.de/news/bundesweit-strengstes-rauchverbot-tritt-in-kraft/</link>
		<comments>http://www.pour-hommes.de/news/bundesweit-strengstes-rauchverbot-tritt-in-kraft/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 13:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ddp_feeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchverbot]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pour-hommes.de/?p=39782</guid>
		<description><![CDATA[In Bayern tritt in der Nacht zum Sonntag (1. August) das bundesweit strengste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M&uuml;nchen (ddp-bay). In Bayern tritt in der Nacht zum Sonntag (1. August) das bundesweit strengste Rauchverbot in Kraft. Damit darf in Gastst&auml;tten, Restaurants und Bierzelten grunds&auml;tzlich nicht mehr geraucht werden.</p>
<p>Beim Volksentscheid am 4. Juli hatten in Bayern 61 Prozent der W&auml;hler f&uuml;r eine Versch&auml;rfung des Rauchverbots in der Gastronomie und damit f&uuml;r das bundesweit sch&auml;rfste Rauchverbot gestimmt. 39 Prozent wollten die bisherige Regelung mit Ausnahmen f&uuml;r kleine Eckkneipen, Wirtschaften mit Rauchernebenzimmern und Festzelten beibehalten.</p>
<p>Derweil l&auml;sst das &laquo;Aktionsb&uuml;ndnis Nichtraucherschutz Bayern&raquo; juristisch pr&uuml;fen, ob die von der Staatsregierung geplanten Ausnahmen vom Rauchverbot in der Gastronomie rechtlich zul&auml;ssig sind.</p>
<p>Wie Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer (CSU) unter Berufung auf Gesundheitsminister Markus S&ouml;der (CSU) sagte, kann das Rauchen bei geschlossenen Veranstaltungen wie Hochzeitsfeiern oder Taufen nicht verboten werden. Dies entspreche h&ouml;chstrichterlichen Urteilen. Der Ministerpr&auml;sident betonte, Raucherclubs alter Art w&uuml;rden dagegen nicht mehr geduldet.</p>
<p>Vorw&uuml;rfe, das bayerische Gesundheitsministerium wolle das Ergebnis des Volksentscheids aush&ouml;hlen, wies Seehofer zur&uuml;ck und versicherte: &laquo;Wir hebeln die Entscheidung des Volkes nicht aus.&raquo; Vielmehr werde das Votum der B&uuml;rger &laquo;vollzogen&raquo;.</p>
<p>ddp</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pour-hommes.de/news/bundesweit-strengstes-rauchverbot-tritt-in-kraft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AKW-Streit neu entfacht</title>
		<link>http://www.pour-hommes.de/news/akw-streit-neu-entfacht/</link>
		<comments>http://www.pour-hommes.de/news/akw-streit-neu-entfacht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 13:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ddp_feeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[AKW]]></category>
		<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Laufzeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pour-hommes.de/?p=39776</guid>
		<description><![CDATA[Der Vorstoß von CSU-Chef Horst Seehofer für unbegrenzte Laufzeiten von Kernkraftwerken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ddp). Der Vorsto&szlig; von CSU-Chef Horst Seehofer f&uuml;r unbegrenzte Laufzeiten von Kernkraftwerken hat den Streit um die deutschen Meiler neu entfacht. SPD und Gr&uuml;ne reagierten emp&ouml;rt, auch aus der FDP kam am Samstag Kritik an den &Auml;u&szlig;erungen des bayerischen Ministerpr&auml;sidenten. Sachsens Regierungschef Stanislaw Tillich (CDU) &auml;u&szlig;erte ebenfalls Bedenken gegen eine Verl&auml;ngerung der Laufzeiten f&uuml;r Atomkraftwerke. Er will stattdessen mehr auf Kohlekraftwerke setzen.</p>
<p>Seehofer hatte verlangt, die Laufzeiten von Atomkraftwerken nur von deren Sicherheit abh&auml;ngig zu machen. Die CSU werde nicht mit konkreten Jahreszahlen in die Verhandlungen der Berliner Koalition &uuml;ber eine Verl&auml;ngerung der Laufzeiten gehen. Seehofer betonte zugleich: &laquo;Weil wir mit den regenerativen Energien noch nicht so weit sind, k&ouml;nnen wir auf die Kernkraft auch noch nicht verzichten.&raquo;</p>
<p>Tillich beurteilte dagegen eine Verl&auml;ngerung der Laufzeiten kritisch. Er sei &laquo;stattdessen stark daf&uuml;r, dass wir den einzigen heimischen Energielieferanten, den wir haben, die Kohle, st&auml;rker nutzen.&raquo;</p>
<p>Der FDP-Umweltexperte Michael Kauch stellte klar: &laquo;Unbegrenzte Laufzeiten von Kernkraftwerken sind mit dem Koalitionsvertrag nicht vereinbar.&raquo; Darin sei festgehalten, &laquo;dass die Kernenergie eine Br&uuml;ckentechnologie ist, bis sie durch erneuerbare Energien verl&auml;sslich ersetzt werden kann.&raquo; Zudem habe Schwarz-Gelb eine Laufzeitverl&auml;ngerung vereinbart, keine Aufhebung der Laufzeitbegrenzung. Seehofer sollte sich nicht einseitig f&uuml;r die Interessen der Stromkonzerne einsetzen.</p>
<p>Harsche Kritik kam von der Opposition. Gr&uuml;nen-Chefin Claudia Roth warf Seehofer &laquo;Atomlobbyismus pur auf Kosten gegenw&auml;rtiger und zuk&uuml;nftiger Generationen&raquo; vor. Seine Vorschl&auml;ge f&uuml;r unbegrenzte Laufzeiten h&auml;tten &laquo;mit dem christlichen Erhalt der Sch&ouml;pfung rein gar nichts mehr zu tun&raquo;. Roth f&uuml;gte hinzu: &laquo;Wir sehen eine CSU, die ihr Wertefundament zerst&ouml;rt, die Sicherheit der Bev&ouml;lkerung aufs Spiel setzt und die Modernisierung der Energiebasis hin zu den Erneuerbaren Energien blockiert.&raquo;</p>
<p>Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel sagte, Seehofer, aber auch Baden-W&uuml;rttembergs Ministerpr&auml;sident Stefan Mappus (CDU) seien &laquo;zu feige, in S&uuml;ddeutschland die geeigneten Standorte f&uuml;r Atomm&uuml;llendlager untersuchen zu lassen, rufen aber am lautesten nach der Verl&auml;ngerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken. Das ist verantwortungslos.&raquo; Gabriel betonte: &laquo;Die Gewinne im S&uuml;den, den Atomm&uuml;ll nach Norden &#8211; das ist das energiepolitische Konzept von CDU und CSU.&raquo;</p>
<p>Unterdessen k&ouml;nnte der Gorleben-Untersuchungsausschuss nach Darstellung des Nachrichtenmagazins &laquo;Der Spiegel&raquo; Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor Probleme stellen. Der Ausschuss will kl&auml;ren, ob Regierungsstellen bei der Planung eines Atomm&uuml;ll-Endlagers im Salzstock Gorleben Bedenken von Wissenschaftlern &uuml;bergangen haben und Gutachten manipuliert wurden. Eine Reihe von Vermerken aus dem Bundesumweltministerium im Jahre 1996, als Merkel Umweltministerin war, lieferten f&uuml;r Ungereimtheiten neue Indizien, berichtete das Magazin vorab.</p>
<p>ddp</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pour-hommes.de/news/akw-streit-neu-entfacht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Westerwelle für mehr Kooperation im Bildungssystem</title>
		<link>http://www.pour-hommes.de/news/westerwelle-fur-mehr-kooperation-im-bildungssystem/</link>
		<comments>http://www.pour-hommes.de/news/westerwelle-fur-mehr-kooperation-im-bildungssystem/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 09:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ddp_feeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Westerwelle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pour-hommes.de/?p=39741</guid>
		<description><![CDATA[Für mehr Kooperation im deutschen Bildungssystem hat sich der FDP-Vorsitzende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&ouml;ln (ddp). F&uuml;r mehr Kooperation im deutschen Bildungssystem hat sich der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle ausgesprochen. &laquo;Wir brauchen eine bessere Vergleichbarkeit und mehr Absprachen&raquo;, sagte Westerwelle dem &laquo;K&ouml;lner-Stadt-Anzeiger&raquo; (Samstagsausgabe). Er sei ein &laquo;begeisterter Anh&auml;nger des Wettbewerbsf&ouml;deralismus&raquo;, erkl&auml;rte der FDP-Chef. Aber die Gesellschaft sei in den letzten Jahrzehnten immer mobiler geworden.</p>
<p>Viele B&uuml;rger wechselten, freiwillig oder aufgrund &auml;u&szlig;erer Umst&auml;nde, im Laufe ihres Lebens mehrfach nicht nur die Arbeitsstelle, sondern auch den Wohnort. Das darf &laquo;nicht dazu f&uuml;hren, dass ihre Kinder zu Leidtragenden unseres f&ouml;deralen Bildungswesens werden&raquo;. &laquo;Wir brauchen eine echte Bildungspartnerschaft zwischen Bund, L&auml;ndern und Gemeinden&raquo;, sagte der Vize-Kanzler.</p>
<p>ddp</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pour-hommes.de/news/westerwelle-fur-mehr-kooperation-im-bildungssystem/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zeitung: Sparpaket trifft alleinerziehende Mütter hart</title>
		<link>http://www.pour-hommes.de/news/zeitung-sparpaket-trifft-alleinerziehende-mutter-hart/</link>
		<comments>http://www.pour-hommes.de/news/zeitung-sparpaket-trifft-alleinerziehende-mutter-hart/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 07:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ddp_feeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[alleinerziehende Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Sparpaket]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pour-hommes.de/?p=39745</guid>
		<description><![CDATA[Die von der Bundesregierung geplante Streichung des Elterngeldes für «Hartz IV»-Empfänger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M&uuml;nchen (ddp). Die von der Bundesregierung geplante Streichung des Elterngeldes f&uuml;r &laquo;Hartz IV&raquo;-Empf&auml;nger wird fast 50 000 Alleinerziehende und knapp 85 000 Paarhaushalte treffen. So viele beziehen derzeit Arbeitslosengeld II (Hartz IV) und Elterngeld. Dies geht aus einer Antwort des Bundesfamilienministeriums auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion der Linken hervor, wie die &laquo;S&uuml;ddeutsche Zeitung&raquo; (Samstagausgabe) berichtet. In dem Schreiben des Ministeriums hei&szlig;t es, durch Einsparungen bei den Alleinerziehenden seien in der Regel M&uuml;tter betroffen. Das Statistische Bundesamt hatte diese Woche auf die finanziellen Probleme vieler Alleinerziehender aufmerksam gemacht.</p>
<p>Das von der schwarz-gelben Koalition angestrebte Sparvolumen beim Elterngeld bel&auml;uft sich insgesamt auf 600 Millionen Euro. Durch ein vollst&auml;ndiges Anrechnen des Elterngeldes auf &laquo;Hartz IV&raquo;-Leistungen will die Koalition allein 440 Millionen Euro sparen. Die 24 Seiten starke Antwort des Ministeriums enth&auml;lt nun erstmals detaillierte Angaben, wie sich die Sparsumme aufteilen d&uuml;rfte.</p>
<p>Auff&auml;llig ist dabei, dass die Koalition Beziehern h&ouml;herer Einkommen deutlich weniger zumuten will als den &auml;rmeren Eltern. So w&uuml;rden nach Angaben des Familienministeriums Eltern mit einem Nettoeinkommen von mehr als 2100 Euro lediglich mit etwa 15 Millionen Euro zu den geplanten Einsparungen beitragen. M&uuml;tter und V&auml;ter mit einem Nettoeinkommen von mindestens 2770 Euro h&auml;tten dagegen keine Einbu&szlig;en.</p>
<p>ddp</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pour-hommes.de/news/zeitung-sparpaket-trifft-alleinerziehende-mutter-hart/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>«Wirtschaftswoche»: BP stellt Aral zum Verkauf</title>
		<link>http://www.pour-hommes.de/news/%c2%abwirtschaftswoche%c2%bb-bp-stellt-aral-zum-verkauf/</link>
		<comments>http://www.pour-hommes.de/news/%c2%abwirtschaftswoche%c2%bb-bp-stellt-aral-zum-verkauf/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 07:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ddp_feeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aral]]></category>
		<category><![CDATA[BP]]></category>
		<category><![CDATA[«Wirtschaftswoche»]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pour-hommes.de/?p=39750</guid>
		<description><![CDATA[Der ins Schlingern geratene Mineralölkonzern BP will nach Angaben der «Wirtschaftswoche» [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>D&uuml;sseldorf (ddp.djn). Der ins Schlingern geratene Mineral&ouml;lkonzern BP will nach Angaben der &laquo;Wirtschaftswoche&raquo; im Zuge seiner Desinvestitionsstrategie auch die deutsche Tankstellenkette Aral zum Verkauf stellen. Das berichtet das Magazin am Samstag vorab unter Berufung auf Informationen beteiligter Investmentbanker. BP braucht fl&uuml;ssige Mittel, um die Milliardenforderungen der Opfer der &Ouml;lkatastrophe im Golf von Mexiko begleichen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Auf gut zwei Milliarden Euro taxieren die Investmentbanker den Wert von Aral mit seinen 2500 Tankstationen in Deutschland, schreibt das Magazin. Die Kette ist Marktf&uuml;hrer in Deutschland und sei insbesondere mit ihren Tankstellen-Shops sehr erfolgreich.</p>
<p>Als m&ouml;gliche K&auml;ufer werden von den mit der BP-Verkaufsstrategie vertrauten Investmentbankern der franz&ouml;sische Mineral&ouml;lkonzern Total, der europ&auml;ische Tankstellenverbund Avia und der russische &Ouml;lkonzern Rosneft genannt. Rosneft hat gegen&uuml;ber BP bereits Interesse signalisiert, ins westeurop&auml;ische Endkundengesch&auml;ft einzusteigen und Aral mit Benzin zu beliefern, das aus russischem Erd&ouml;l eigener Produktion gewonnen wird. Aus diesem Grund sei Rosneft auch am Erwerb der beiden deutschen BP-Raffinerien in Nordrhein-Westfalen, in Gelsenkirchen und Lingen, interessiert.</p>
<p>ddp</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pour-hommes.de/news/%c2%abwirtschaftswoche%c2%bb-bp-stellt-aral-zum-verkauf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TNT-Post zensiert offenbar E-Mail-Eingänge eigener Mitarbeiter</title>
		<link>http://www.pour-hommes.de/news/tnt-post-zensiert-offenbar-e-mail-eingange-eigener-mitarbeiter/</link>
		<comments>http://www.pour-hommes.de/news/tnt-post-zensiert-offenbar-e-mail-eingange-eigener-mitarbeiter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 18:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ddp_feeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[TNT]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pour-hommes.de/?p=39676</guid>
		<description><![CDATA[Das Unternehmen TNT-Post zensiert offenbar E-Mail-Eingänge der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg (ddp.djn). Das Unternehmen TNT-Post zensiert offenbar E-Mail-Eing&auml;nge der eigenen Mitarbeiter in Hamburg. Das geht aus Dokumenten der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hervor, die der Nachrichtenagentur ddp vorliegen. Demnach blockt das Unternehmen von ver.di an TNT-Mitarbeiter adressierte Mails ab. Das Unterdr&uuml;cken von Gewerkschaftsinformationen ist nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts (AZ: 1 AZR 515/08), auf das ver.di-Fachbereichsleiter Wolfgang Abel am Freitag verwies, jedoch nicht erlaubt. Auch dann nicht, wenn es den Mitarbeitern untersagt sei, die E-Mail-Accounts f&uuml;r private Zwecke zu nutzen.</p>
<p>Trotzdem verfolge das Unternehmen diese Praxis seit sp&auml;testens April dieses Jahres, sagte Abel. &laquo;Obwohl der Betriebsrat die Hamburger Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung des Unternehmens mehrfach darauf hingewiesen hat, dass dieses Vorgehen rechtswidrig ist, wurden insgesamt 207 Mails von uns geblockt&raquo;, sagte er.</p>
<p>Eine Unternehmenssprecherin wies die Vorw&uuml;rfe zur&uuml;ck. Es handle sich um ein rein technisches Problem, das &laquo;bereits vor Wochen&raquo; behoben worden sei, sagte sie am Freitag auf ddp-Anfrage in Ratingen. Aus Sicht der TNT-Post sei die Angelegenheit damit erledigt und alles einwandfrei in Funktion.</p>
<p>Aus den ddp vorliegenden Dokumenten geht jedoch hervor, dass noch am Freitag versendete Mails abgeblockt wurden.</p>
<p>ddp</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pour-hommes.de/news/tnt-post-zensiert-offenbar-e-mail-eingange-eigener-mitarbeiter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
